Neue OZ: Kommentar zu Griechenland
Die Blutungen sind gestoppt, die Wunden versorgt, der griechische Patient liegt notdürftig stabilisiert in seinem Krankenbett: Trotz langen nächtlichen Ringens haben die Euro-Finanzminister und der Internationale Währungsfonds nicht besonders viel erreicht. Allzu große Erwartungen darf man an das Ergebnis ihrer Bemühungen nicht knüpfen. Es ist absehbar, dass schon bald weitere Eingriffe notwendig sein werden, um die Leiden der darniederliegenden Griechen zu lindern. weiter
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