| INGENIEUR WERKSTOFFPRÜFUNG (ZFP) (m/w) | |||||||||||
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Tätigkeitsbereich: Technische Tätigkeiten/Produktion Position: Angestellter/Arbeiter ohne Leitungsfunktion Branche: Maschinen- und Anlagenbau FIRMENPROFIL Unser Kunde ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Stahlverarbeitung. Das Unternehmen mit Standorten in Deutschland, Frankreich, Brasilien und den USA ist weltweit führender Hersteller von geschweißten Großrohren in nahezu allen gewünschten Abmessungen für extreme Beanspruchungen in der Öl- und Gasindustrie. Bei unserem Mandanten vereinen sich Jahrhunderte an Erfahrung in der Stahlverarbeitung mit modernster Technologie. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird ein engagierter Betriebsingenieur (m/w) mit dem Schwerpunkt der Werkstoffprüfung gesucht. Aufgabengebiet - Sie sind verantwortlich für die Begleitung der betrieblichen Prüfprozesse- Technische Weiterentwicklung und Optimierung der Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung-Prozesse in selbständiger Projektarbeit- Aktive Mitarbeit bei R&D Projekten- Auswerten von Kundenspezifikationen und Sicherstellen einer spezifikationsgerechten Prüfung- Verantwortung für Qualitätsüberwachung- Betreuung der Mitarbeiter in fachlichen und praktischen Fragen- Bereitschaft zur Reisetätigkeit, um technischen Support für unsere Schwesterwerke zu leisten Anforderungsprofil - Abgeschlossenes Ingenieurstudium in einem der Fachbereiche Maschinenbau, Werkstofftechnik oder Elektrotechnik- Berufserfahrung in den zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (ZfP-Verfahren) ist von Vorteil- Fundierte physikalische Kenntnisse der Mess- und Prüftechnik- Grundkenntnisse in der Werkstofftechnik und Schweißtechnik, idealerweise als Schweißfachingenieur- Verhandlungssicheres technisches Englisch- Erfahrungen in Problemlösungsstrategien und in der Mitarbeiterführung Vergütungspaket - Keine Angaben Michael Page Kontakt Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und der Referenznummer 157177. Ihre Bewerbung wird an Soeren Gems weitergeleitet.
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LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es
als nicht zeitgemäß bezeichnet, das deutsche Gütesiegel Made in
Germany abzusc weiter
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