| Leadbuyer für entwicklungsnahe Dienstleistungen (w/m) | |||||||||||
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Tätigkeitsbereich: Organisation, Verwaltung, Recht Position: Gruppenleiter, Team-/Projektleiter Branche: Automobilbau und Automobilzulieferer Elektrotechnik und Elektronik Fahrzeug-, Luft- und Raumfahrtechnik Wissenschaft, Forschung und Entwicklung Zur Steigerung des Kundennutzens sowie der Wettbewerbsfähigkeit sind grundlegende Funktionen des Einkaufs in zentralen Bereichen zusammengefasst. Zu den Aufgaben des Indirekten Einkaufs gehören der Einkauf von Maschinen und Einrichtungen, indirektem Material (nicht Produktionsmaterial) und Dienstleistungen bei gleichzeitiger Entwicklung und Umsetzung einer einheitlichen Lieferantenstrategie sowie der Bearbeitung der regionalen Beschaffungsmärkte. Die Region Nord als eine von weltweit 10 Regionen trägt die regionale Einkaufsverantwortung für die Standorte der Bosch-Gruppe in Norddeutschland, Skandinavien, Finnland und den baltischen Staaten. In dieser Position sind Sie für Nordeuropa für den Einkauf entwicklungsnaher Dienstleistungen zuständig Analyse der Beschaffungsmärkte Mitarbeit in den zentralen Strategieteams Steuerung und Koordination der zugeordneten Standorte im Rahmen der Strategie Lieferantenauswahl und Lieferantenmanagement Vertragserstellung inklusive Prüfung Durchführung von Einkaufsverhandlungen Auswahl geeigneter Abrechnungsmodelle (inklusive Lizenzmodelle) Abgeschlossenes Studium im Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftsinformatik oder vergleichbare Ausbildung Mehrjährige Berufserfahrung im Umfeld der genannten Aufgabe Kenntnisse im Bereich Software, Dienstleistungen, Projektgeschäft und Vertragsrecht Analytische und prozessorientierte Denkweise Eigenständige Arbeitsweise und Engagement Kompetentes und sicheres Auftreten, Durchsetzungsvermögen Verhandlungssichere Englisch-Kenntnisse Gute Kenntnisse im Umgang mit MS-Office und SAP
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LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es
als nicht zeitgemäß bezeichnet, das deutsche Gütesiegel Made in
Germany abzusc weiter
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