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Angela Maas verändert Mitarbeit bei frauTV - Weiterhin als Autorin und Reporterin für das WDR-Magazin tätig
(ots) - Angela Maas (49) wird ihre Mitarbeit für die Sendung
frauTV im WDR Fernsehen neu gestalten. Zukünftig wird sie als Autorin
und Reporterin für das WDR-Magazin unterwegs sein. "Raus aus dem
Studio zu gehen, in direkten Kontakt mit unseren Zuschauerinnen und
Zuschauern zu kommen, fand ich immer schon spannend, weiter |

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Wildunfälle: Ein Reh kommt selten allein / Nach Wildwechsel-Schildern Fahrbahnränder im Auge behalten / Tiere treten meistens in Rudeln auf / Bei Tieren auf der Straße bremsen, abblenden und hupen
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(13.10.2008) (ots) - Herbstzeit bedeutet Unfallzeit: Schlechte
Sichtverhältnisse, glitschige Straßen und Wildwechsel gefährden den
Verkehr. Allein im vergangenen Jahr starben 12 Menschen bei
Wildunfällen, knapp 2.300 wurden verletzt. Wer bei eingeschränkter
Sicht den Fuß vom Gas nimmt, verringert das Risiko eines Unfalls mit
Reh oder Wildschwein. "Besonders nach Wildwechsel-Schildern gilt:
Langsam fahren und auf die Fahrbahnränder achten", sagt Hans-Ulrich
Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. "Befinden sich Tiere auf
der Fahrbahn, heißt es: Umsichtig bremsen, abblenden und hupen.
Außerdem sollten Autofahrer stets mit mehreren Tieren aus einem Rudel
rechnen."
Ein Zusammenstoß mit den Tieren kann fatale Folgen haben: Schon
bei 50 km/h entwickelt ein 20 Kilogramm leichtes Reh ein
Aufprallgewicht von knapp einer halbe Tonne. Das entspricht dem
Gewicht eines Pferds. Trotzdem: Besteht das Risiko, den Gegenverkehr
zu gefährden, im Straßengraben zu landen oder gegen einen Baum zu
prallen - auf keinen Fall versuchen, dem Wild auszuweichen.
Autofahrer müssen einen Wildunfall nach dem Sichern der
Gefahrenstelle sofort der nächsten Polizei- oder Forstdienststelle
melden. Nur mit einer schriftlichen Bestätigung der zuständigen
Behörde leisten die Versicherungen Schadensersatz. Auch ein Foto der
Unfallstelle hilft, Ansprüche auf Schadensersatz zu untermauern.
Wurde bei einer Kollision Raubwild getötet, gilt besondere Vorsicht.
Wer Tiere wie Marder oder Füchse anfasst, sollte unbedingt
Schutzhandschuhe tragen. Nur so lässt sich garantieren, dass sich
Tollwut oder Fuchsbandwurm nicht übertragen.
Originaltext: TÜV Rheinland Group
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Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
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