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(14.01.2008) (ots) - Wer glaubt, dass alles gesund ist, was auf dem
täglichen Speisezettel steht, der irrt sich gewaltig. Denn: Viele
unserer Lebensgewohnheiten sind regelrechte Vitaminräuber. Dass
Alkohol und Nikotin ungesund und schädlich sind, weiß inzwischen
jedes Kind. Übermäßiger Alkoholkonsum schädigt die Leber und entzieht
dem Körper die Vitamine A, B1, B2, B6, Niacin und Folsäure. Rauchen
begünstigt aggressive Sauerstoffverbindungen, freie Radikale genannt,
die den Organismus beträchtlich schädigen und die Gefahr von
Krebserkrankungen erheblich steigern.
Auch Stress ist ein ausgesprochener Vitaminräuber, wie der
bekannte Berliner Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann weiß.
Der so genannte oxidative Stress entsteht durch die Umweltbedingungen
und bewirkt eine ungesunde Umwandlung von Proteinen. Im Extremfall
werden wichtige Zellstrukturen zerstört. Vor diesen Risiken schützen
Antioxidantien, die Vitamin C, Vitamin E, Selen, Zink und
Schwefelverbindungen enthalten und die Oxidation von empfindlichen
Molekülen verhindern. Weiter empfiehlt sich der Verzehr von
Nahrungsmitteln mit hohen Anteilen an Vitamin B2 und Vitamin B6 sowie
Folsäure.
Was viele nicht wissen: Die Dunkelheit verhindert, dass im Körper
das Vitamin D über die Haut in Verbindung mit Sonnenlicht produziert
wird. Langes Waschen von Lebensmitteln oder gar Wässern führt dazu,
dass wasserlösliche Vitamine, wie beispielsweise das Vitamin C oder
das Haut- und Haarvitamin Biotin, herausgelöst werden. Vitaminhaltige
Lebensmittel verlieren wertvolle Vitamine durch zu langes Lagern,
falsche Vor- und Zubereitung und zu langes Kochen. So gehen bis zu 70
Prozent Folsäure verloren.
Vorsicht bei Frischkornbrei
Weiter warnt der Ernährungsspezialist Sven-David Müller-Nothmann
vor übermäßigem Verzehr von Frischkornbrei: "Der Brei ist ein
Mineralstoffräuber, und deswegen rate ich zu maximal drei Esslöffeln
voll pro Tag. Die darin enthaltene Phytinsäure bindet wichtige
Vitalstoffe." Vorsicht ist für ältere Menschen angezeigt, da die
Nahrung langsamer verarbeitet wird und infolgedessen das Vitamin B12
verzögert in das Blut gelangt.
Spinat, Spargel und Rhabarber sind gar nicht so gesund wie
vielfach angenommen. Die darin enthaltenen Oxalate sorgen für eine
reduzierte Verwertung von Kalzium und einen erhöhten Harnsäuregehalt,
der im schlimmsten Fall einen Gichtanfall auslösen kann. Kein Wunder,
dass viele Kinder keinen Spinat mögen.
Auf der Website von www.podomedi.com finden Sie beispielsweise
einen Test über die täglichen Vitaminräuber und aufschlussreiche
Informationen über ungesunde Lebensgewohnheiten und die wichtigsten
ausgleichenden Vitamine. Wenn Sie auch erfahren möchten, ob Sie sich
in der Ernährung auskennen, dann ist der Wissenstest von podo medi
genau das Richtige für Sie.
Über podo medi:
Seit 1987 beschäftigt sich das Unternehmen podo medi mit Fragen
gesunder Ernährung und Nährungsergänzungsmitteln. In dem Onlineshop
www.podomedi.com wird ein Sortiment mit rund 250 Vitalstoffen in 15
Produktkategorien angeboten.
Originaltext: podo medi netherlands B.V.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67343
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Für Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
podo medi netherlands B.V.
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Telefon: 0800-93 151515
E-Mail: wolfgang.schallmey@podomedi.com
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