Anhaltender Boom in der Zeitarbeit
(dtd). Sie bauen Autos, pflegen alte Menschen oder verdienen in Supermärkten ihr Geld: Zeitarbeiter sind aus der deutschen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Die Zeitarbeitsunternehmen hierzulande gehen deshalb für 2011 erneut von einer kräftigen Expansion aus. Der Bundesverband Zeitarbeit (BZA) rechnet damit, dass die Branche in diesem Jahr erstmals die Millionengrenze bei den Beschäftigten überschritten hat. In fast allen Wirtschaftszweigen werden laut BZA händeringend Fachkräfte gesucht, selbst Hilfskräfte seien in einigen Bereichen knapp geworden. Arbeitnehmerüberlassung“ gibt es in Deutschland zwar schon seit den sechziger Jahren, so richtig in Fahrt kam die Branche aber ... weiter
Top im Job
(djd). Früher hat es in den ersten Tagen im neuen Job ausgereicht, sich über die Gepflogenheiten in Sachen Einstand, über die Kollegen und ihre Zuständigkeiten sowie über die eigenen Aufgabengebiete zu informieren. Außerdem musste man noch wissen, bei welchen Kollegen man sich am besten persönlich vorstellen sollte. Heute gilt es obendrein, sich in der digitalen Welt des Unternehmens gut auszukennen, sagt Julia Busse aus der Personalabteilung der Ergo Direkt Versicherungen. Ein ganz aktuelles Thema ist das Verhalten auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Xing. Die Vorstellungen, wie die Mitarbeiter sich dort zu verhalten haben, seien von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich. Was ... weiter
Endlich selbstständig
(djd). Gute Vorsätze für das neue Jahr 2012: abnehmen, das Rauchen aufgeben, Sport treiben - oder sich endlich selbstständig machen. Während es bei den ersten drei Vorsätzen eher darum geht, sich zu motivieren, gesünder zu leben, verheißt Vorsatz Nummer vier vielen Menschen ein ganz neues Lebensgefühl. Denn wer sein eigenes Unternehmen führt, kann Entscheidungen selbst treffen und ist - zumindest als Ein-Mann- oder Ein-Frau-Betrieb - nur sich selbst verantwortlich. Viele Selbstständige verdienen darüber hinaus mehr Geld als im Angestelltenverhältnis. Beides kann sehr zur persönlichen Zufriedenheit beitragen. Prioritäten setzen Doch bevor ... weiter
Deutschland gehen die Fachkräfte aus
(djd). Der Fachkräftemangel könnte schon bald zum limitierenden Faktor der deutschen Wirtschaft werden. Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) dürfte die Zahl der Erwerbstätigen hierzulande bis zum Jahr 2025 um 6,5 Millionen zurückgehen. Hinzu kommt, dass die Anforderungen an Mitarbeiter immer komplexer werden. Qualifizierte Ärzte, Pflegekräfte, Ingenieure und Computerexperten werden deshalb schon heute händeringend gesucht, der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften könnte aber mittelfristig auch viele andere Branchen erfassen. Mit Qualifizierungsmaßnahmen gegensteuern Der führende Personaldienstleister ... weiter


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