| Kalte Tage, schöne Haare | ||||||
| (djd). Sobald mit Beginn der kalten Jahreszeit die Temperaturen in den Keller gehen, haben Haarprobleme wieder Hochsaison. Nun machen der Haarpracht gleich mehrere negative Faktoren zu schaffen. Zum einen belasten die Temperaturunterschiede zwischen warmen Innenräumen sowie der Kälte und dem Wind im Freien. Auch die trockene Luft, die fehlende Luftfeuchtigkeit im beheizten Büro und Kopfbedeckungen, die das Haupt wärmen, tun den Haaren nicht gut. Die Folge sind strapazierte, trockene, in den Spitzen gespaltene Haare. Auch elektrostatische Aufladung und Probleme beim Stylen kommen jetzt besonders häufig vor. Das mögen die Haare im Winter Gegen die Kälte lässt sich ... weiter | |||||
| Betongrau ist das neue Weiß | ||||||
| (djd). Betongrau hat sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Trendfarbe entwickelt. Nicht nur an der Fassade öffentlicher und privater Bauwerke ist es immer öfter zu finden, sondern auch in der Inneneinrichtung erobert sich das natürliche Grau des vielseitigen Werkstoffs immer mehr Raum. Wo es früher meist unter Putzen, Farben, Tapeten oder anderen Wandverkleidungen versteckt wurde, setzen Innenarchitekten den unverstellten Werkstoff heute bewusst als Gestaltungselement ein. Der Trend, der in den Lofts der Ballungszentren entstanden ist, hat es sogar in das Angebot der Farbenhersteller geschafft. Sie haben Betongrau als Farbton im Sortiment und machen es damit möglich, auch in konventionellen Häusern den ... weiter | |||||
| Alles andere als grau | ||||||
| (djd). Beton und Grau war für viele Menschen bislang fast ein Synonym. Das dürfte sich künftig gründlich ändern, denn Architekten und Künstler, aber auch anspruchsvolle private Bauherren entdecken den Charme von Farbbeton. Wände, Decken und Böden, Fassaden und andere Bauteile lassen sich nahezu grenzenlos einfärben, ohne dass ein Maler oder Verputzer zu Pinsel oder Kelle greifen muss. Farbbeton bleibt für Jahrzehnte schön Für die Herstellung von Farbbeton werden die Ausgangsmaterialien mit Farbpigmenten oder mit Flüssigfarben gemischt. Je nach Menge und Intensität ergeben sich zarte bis kräftige Töne in allen gewünschten ... weiter | |||||
| Blut wird nicht vergossen | ||||||
| (djd). Permanent-Make-up wird von Befürwortern als kosmetische Revolution gepriesen, während einige Kritiker immer wieder vor angeblichen Gefahren und Risiken warnen. Waltraud Kuffner, Gründerin des Münchner Unternehmens Long-Time-Liner, räumt auf mit den häufigsten Irrtümern. Irrtum eins: Es fließt Blut. Nein, das darf nicht sein, sagt die Pionierin, ein wirklich professionelles Permanent-Make-up wie unser Conture-Make-up wird ausschließlich in die oberste Hautschicht, die Epidermis, gezeichnet. In der Epidermis befinden sich keine Blutgefäße. Ein Tipp: Man sollte darauf bestehen, beim Pigmentieren einmal zuschauen zu dürfen. Auf diese Weise kann man sich davon überzeugen, ... weiter | |||||
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