(rgz-p). Über vier Jahre mussten die Briefmarkenfreunde darauf warten, dass der Katalog "Karibische Inseln" (Band 2) neu aufgelegt wurde. Doch es hat sich gelohnt, sowohl für die "klassischen" Philatelisten als auch für die Motivsammler. Letztere haben hier eine wahre Fundgrube vor sich.
(24.10.2001) (VeRa) Im Urlaub sollten Reisende nicht allein auf nur ein Zahlungsmittel setzen. Der richtige Mix der Reisekasse macht den Urlaub leichter und schont dazu noch das Budget, informiert die Stiftung Warentest in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift FINANZtest. Zur Grundausstattung jeder Reise gehört üblicherweise eine kleine Summe Bargeld in Landeswährung für die ersten Ausgaben am Urlaubsort. Auch ec-Karte, Kreditkarte oder Reiseschecks sollten je nach Bedarf mit im Gepäck sein. Von Eurocheques hingegen raten die FINANZtest-Experten mittlerweile weitgehend ab. Diese würden in immer weniger Ländern als Barzahlungsersatz akzeptiert, wie ein Vergleich der Akzeptanz in 50 Urlaubsländern zeigt. Für den Bargeldtausch gilt häufig: Besser erst im Urlaubsland umtauschen. Kostenlos ist dies in EU-Ländern bei den nationalen Notenbanken möglich. Zum Bargeldabheben empfehlen die Experten die ec-Karte und die Postbank Sparcard. Mit der Sparcard können Reisende an rund 650.000 Automaten weltweit Bargeld in Landeswährung abheben ( bis zu viermal kostenlos pro Jahr. Wer mit der Kreditkarte Bargeld abheben will, sollte dies nur im Notfall tun. Pro Abhebung werden zum Teil hohe Gebühren und Umtauschprovisionen verlangt. Reisende sollten sich daher vor Urlaubsantritt nach den entsprechenden Preisen erkundigen. Für Fernreisende und Jugendliche sind Reiseschecks ideal: diese werden weltweit akzeptiert, sind unbegrenzt gültig und werden im Verlustfall meist ersetzt. Weitergehende Informationen: Stiftung Warentest.
Quelle www.verbrauchernews.de ausgezeichnet mit dem Verbraucherschutz-Award 2000 und 2001