| Bloß kein Geld verschenken | ||||||
| (djd). Ist der Papierkram wirklich nötig? So denken offenbar viele Riester-Vorsorger und stellen ihren Antrag für die staatlichen Zulagen gar nicht oder nicht richtig. Das Ergebnis: Die Deutschen verschenken jedes Jahr enorme Summen. Für das Zulagenjahr 2008 waren dies 1,3 Milliarden Euro, wie aus einer aktuellen Studie der Fondsgesellschaft Union Investment hervorgeht. Dabei sollten Riester-Sparer auf keinen Fall auf den geschenkten Zuschuss verzichten. Besonders am Anfang einer Sparphase zählt jeder Euro, denn Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt, erklärt Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei Union Investment, die mit rund 1,9 Millionen Riester-Fondssparplänen die meisten Verträge in Deutschland ... weiter | |||||
| Der Trend geht zu Sachwerten | ||||||
| (djd). Bereits 2010 hat der Wirtschaftsaufschwung dazu beigetragen, dass sich wieder mehr Bundesbürger an und in die eigenen vier Wände trauen. Dieser Trend hielt auch 2011 an: Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts stieg die Zahl der Baugenehmigungen seit Anfang des Jahres um 28 Prozent an. Mit 33 Prozent ist der Zuwachs bei Ein- und Zweifamilienhäusern und Eigentumswohnungen sogar überdurchschnittlich hoch. Günstige Angebote für Bausparer - staatliche Fördergelder nutzen Ein Grund für steigende Bauinvestitionen ist die nach wie vor günstige Zinssituation. Nach Angaben des Finanzexperten Max Herbst ist Baugeld bei einer Zinsbindung von fünf Jahren ... weiter | |||||
| Spielräume nutzen | ||||||
| (rgz). Der neue Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, sorgte gleich zum Amtsantritt für einen regelrechten Paukenschlag: Die EZB senkte den Euro-Leitzins Anfang November völlig überraschend auf 1,25 Prozent. Die meisten Ökonomen hatten trotz der anhaltenden Euro-Krise vorerst keine Zinssenkung erwartet. Denn die Inflation im Euro-Raum liegt deutlich über dem Zielwert der Währungshüter, das sprach eher für höhere Zinsen. So laufen die Finanzierungskosten nicht aus dem Ruder Niedrige Zinsen verbilligen Kredite. Das erhöht die Investitionsneigung von Unternehmen und die Konsumfreude der Verbraucher - und soll so die Konjunktur ankurbeln. Die ... weiter | |||||
| Die Kindheit der geliebten Mark | ||||||
| (djd). Als Kaiser Wilhelm I. im Jahre 1871 das Reichsmünzgesetz ausrief, herrschte in den Geldbörsen des deutschen Reiches das pure Chaos. Über 300 verschiedene Münzen waren im Umlauf, fast jeder der vielen Einzelstaaten hatte eine eigene Währung. Während man im Norden mit Talern und Groschen zahlte, gab es im Süden vielfach Gulden und Kreuzer. Doch dann kam Ende 1871 - nach der Reichsgründung - die Geburtsstunde der Mark. Es begann ein Mythos, der sie ihr Leben lang begleiten sollte. Denn sie brachte die Wirtschaft mächtig auf Trab, allein in den ersten drei Jahren gründeten sich fast 900 Firmen mit einem Kapital von über drei Milliarden Mark. Damals war jeder Geldbetrag noch durch Gold ... weiter | |||||
| Wird die zentrale Rolle der Börse als Kapitalbeschaffung durch
diese Maßnahmen im Freiverkehr (OpenMarket) in Frage gestellt?
Wien (ots) - Das Analystenteam des tradersreports -
www.tradersreport.at - begrüßt die Maßnahmen der Deutschen Börse AG
zur Schließung des First Quotation Boards. Unseren Abonnenten haben
wir in den vergangenen Jahren immer wieder lukrative
Shorttradingideen in Unternehmen vorgestellt, die am Open Market
Segment "First Quotation Board" gelistet waren. Unsere Analysten
konnten es nicht ... weiter |
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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
10.02.2012
Der Vorstand der DATA MODUL Aktiengesellschaft Produktion und
Vertrieb von elektronischen Systemen mit Sitz in München (ISIN:
DE0005498901) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, von
der durch die Hauptversammlung vom 11. Mai 2010 gemäß § 71 Absatz 1
Nr. 8 AktG erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien Gebrauch ... weiter |
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| Idar-Oberstein (ots) -
Mit einem Wachstum von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr
erwirtschaftete Fissler im Geschäftsjahr 2011 einen weltweiten Umsatz
von 189 Millionen Euro und bleibt damit auf Erfolgskurs. Der
Umsatzanteil im Exportgeschäft steigt weiter und führt den Trend der
letzten Jahre fort. Vom Gesamtumsatz wurden 31 Prozent im Heimatmarkt
(2010: 34 Prozent) und 69 Prozent im Ausland (2010: 66 Prozent)
erzielt. Der Umsatz aller ausländischen Gesellschaften steigerte sich
um über 12 Prozent, ... weiter |
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Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc. Für den
Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
HTML Version finden Sie unter folgendem Link.
http://resources.euroadhoc.com/us/n6mUdCsf
Emittent : Dr. Hönle Aktiengesellschaft
... : Lochhamer Schlag 1
... : 82166 Gräfelfing
... : de
Telefon : +49 89 85608 0
FAX : +49 89 85608 101
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