(djd). Die Digitalbilder erwachen langsam aus dem Dornröschenschlaf. Fristete noch vor einigen Jahren die überwiegende Zahl der Fotos ihr Dasein unbeachtet auf Festplatten und Datenträgern, so kommen sie jetzt doch öfter ans Licht. Nach einer Studie des Branchenverbandes Bitkom ließen 23 Millionen deutsche Digitalkamerabesitzerweiter
(27.03.2008) (ots) - Sobald der Frühling mit Sonnenschein und Wärme
beginnt, werden viele Motorradfahrer wieder in die Saison starten.
Sowohl Motorradfahrer als auch Autofahrer können mit einigen
einfachen Regeln die Sicherheit auf den Straßen erhöhen.
Typische Verletzungen von Motorradfahrern sind Knochenbrüche,
schwere Hautschürfungen oder Verletzungen an den Nerven, die zu
Lähmungen führen können. Deswegen sollte jeder Motorradfahrer - auch
nur für eine kurze Spritztour - geeignete Schutzkleidung tragen.
Dabei ist es wichtig, dass die Protektoren richtig und fest sitzen,
und das Schuhwerk muss so beschaffen sein, dass auch der Knöchel
geschützt ist. Die Hose darf sich nicht nach oben ziehen lassen, wenn
man über den Asphalt schlittert. Eine normale Jeans-Hose bietet bei
einem Unfall nicht mehr Schutz als die nackte Haut.
Über die Hälfte aller Motorradunfälle werden jedoch von
Autofahrern verursacht. Deswegen gilt eine besondere Verantwortung
auch für Autofahrer. Der Schulterblick kann vielen Motorradfahrern
große Schmerzen ersparen.
Martin J. Wittschorek, Pressesprecher bei den Johannitern und
selbst passionierter Motorradfahrer, berichtet: "Besonders im
Stadtverkehr schauen Autofahrer bei einem Spurwechsel oft nicht nach,
ob im toten Winkel neben dem Auto ein Motorrad fährt. Auch hilft es
Motorradfahrern, wenn Autofahrer vor dem Abbiegen rechtzeitig blinken
und nicht erst beim Ausscheren anzeigen, wohin sie fahren. Auf
kurvigen Straßen müssen Autofahrer wie Motorradfahrer unbedingt auf
ihrer Spur bleiben."
Ein Bild zum Text erhalten Medienschaffende unter
www.juh-presse.de/pictures.
Für alle Verkehrsteilnehmer bieten die Johanniter
Erste-Hilfe-Kurse an.
Kostenlose Erinnerungshilfen zur Ersten Hilfe für das Mobiltelefon
gibt es unter www.jamba.de/johanniter zum Herunterladen. Diese
Gedächtnisstützen ersetzen aber keinen Erste-Hilfe-Kurs.
Informationen zu Kursen bei den Johannitern unter der Servicenummer
0180 510 11 99 (0,14 Euro/Min.).