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Der falsche Arzt



Dass die Mitarbeiter in Krankenhäusern heute im ultimativen Stress sind, wissen wir alle. Und dass Zeugnisse nicht immer die wahren Qualifikationen oder Nicht-Qualifikationen neuer Mitarbeiter enthalten, wissen wir auch.

Warum aber einer Personalabteilung und allen am Vorstellungsgespräch beteiligten Ärzten in Erlangen die Menge weiter



Ehrensache - zum Anbeißen

(07.01.2008) (rgz). Als Gott Adam und Eva vor die Türen des Paradieses setzte, fluchte er: "Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen." Wer hätte gedacht, dass jenes Verdikt im 21. Jahrhundert todernst zu nehmen ist. Denn die Zutaten so manchen braunen, brotähnlichen Nahrungsmittels können einem schon den Schweiß auf die Stirn treiben.

Damit´s wie Sauerteig schmeckt

Neben Mehl finden sich darin auch Backhilfsmittel, damit die Teige der Fertigmischungen auf allen Maschinen und in allen Öfen funktionieren: Cysteinhydrochlorid zum Beispiel für gut formbare Teige, saures Natriumaluminiumphosphat, damit das Mehl nicht verklumpt, oder Essigsäure, um den natürlichen Sauerteiggeschmack nachzuahmen. Den Kunden würde es grauen vor solchen Mischungen, aber die Zutaten in losen Backwaren müssen nicht deklariert werden. Doch noch immer gibt es kleine Handwerksbetriebe, für die reines Brot Ehrensache ist. Neben ihnen engagieren sich vor allem die 600 Biobäcker in Deutschland für traditionelles Backen. Ihnen geht es darum, ein sauberes Brot aus frisch gemahlenem Getreide zu backen, das auch die wertvollen Inhaltsstoffe aus Keimling und Randschichten des Korns enthält. Schimmelverhütungsmittel, künstliche Aromen und künstliche Triebmittel sind tabu.

Wie aus Brot ein Getränk wurde

Einen Schritt weiter geht der Bäckermeister Kanne. Er knüpft an alte Volkstraditionen an, aber auch an Versuche des Chemikers Friedrich Hoffmann, der im 18. Jahrhundert für die Herstellung seiner "Hoffmanns Tropfen" überwiegend Pumpernickel verwendete. Kanne experimentierte über 20 Jahre mit dem Vergären von Brotgetreiden, bis er 1981 ein probiotisches Getränk unter dem Namen Brottrunk erstmals verkaufte www.brottrunk.de ). Dessen vielfältige, gesundheitsfördernde beziehungsweise diätetische Wirkungen sind bekannt, auch wenn Kanne selbst aus rechtlichen Gründen nicht darauf hinweisen darf. Die wichtigste nachweisbar gesundheitsfördernde beziehungsweise diätetische Wirkung von Brottrunk beruht auf seinem sanierenden Einfluss auf die menschliche Darmflora.
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