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Informationen rund um Deutschland

Der falsche Arzt



Dass die Mitarbeiter in Krankenhäusern heute im ultimativen Stress sind, wissen wir alle. Und dass Zeugnisse nicht immer die wahren Qualifikationen oder Nicht-Qualifikationen neuer Mitarbeiter enthalten, wissen wir auch.

Warum aber einer Personalabteilung und allen am Vorstellungsgespräch beteiligten Ärzten in Erlangen die Menge weiter



Ein kulinarischer Genuss

(16.10.2007) (djd). Ein Gelehrter hat einmal gesagt: "Man trinkt den Tee, um den Lärm der Welt zu vergessen." Eine weise Erkenntnis: Schon Duft, Aroma und Wärme einer guten Tasse Tee sorgen für wohltuende Entspannung. Doch Tee belebt nicht nur die Sinne und steigert das allgemeine Wohlbefinden, Tee ist in der Spitzengastronomie ganz groß im Kommen. Darjeeling statt Bordeaux, Assam statt Rioja - immer häufiger wird in Top-Restaurants aromatischer Tee als Begleitgetränk serviert. Der falsche Wein kann ein Gericht stören, ein leichter Tee dagegen passt immer. Entscheidend für optimalen Genuss ist die Zubereitung: Schwarzer Tee wird mit sprudelnd kochendem Wasser aufgebrüht. Generell gilt: Ein Teelöffel pro Tasse und stets frisches Wasser verwenden. Denn abgestandenes oder bereits gekochtes Wasser hat nicht mehr genügend Sauerstoff.

Feinste Tees aus Indien
In der Bergwelt des Himalaya gedeiht in Höhen bis zu 2.000 Metern der "Champagner" unter den Teesorten - der Darjeeling. Das spezielle Klima lässt ihn zu einem ganz besonders edlen Tee werden. Die zarten Triebe saugen die kraftvolle Energie der intensiven Höhensonne ebenso gierig auf wie die Wurzeln das Wasser des Monsunregens. Darjeeling verwöhnt Genießer mit einem feinen, blumigen Aroma. Noch weitgehend unbekannt ist der Nilgiri mit seinem feinen Lemon-Flavor. Im höchsten Anbaugebiet der Welt, im Süden Indiens, liegen die Teegärten der Kleinbauern auf bis zu 2.500 Metern Höhe. Mit seinem herben, fruchtigen Aroma erinnert der Tee aus den Nilgiri-Bergen an Ceylon-Tees, wodurch er eine gute Grundlage für die in Deutschland gern getrunkene "Englische Mischung" ist. Wer es dagegen kräftiger mag, wählt Assam. Dieser vollmundige Tee stammt aus dem größten zusammenhängenden Teeanbaugebiet der Welt - der feuchtheißen Hochebene von Assam. Der herb-würzige, etwas malzige Geschmack kommt in der beliebten Ostfriesenmischung bestens zum Ausdruck. Um hochwertige Tees herzustellen, ist größte Sorgfalt und Fingerspitzengefühl erforderlich. In Indien ernten erfahrene Pflückerinnen die Teeblätter seit jeher von Hand. Dabei kommen nur die jüngsten frischen Triebe in den Korb - eine Qualität, die man schmeckt.

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