(11.12.2008) Man hatte es fast vergessen, das Liebesdrama unseres Tennishelden Boris Becker. Aber nun, wo es allzu stille um sie wird, tritt Sandy Meyer-Wölden noch einmal nach. In der Bild-Zeitung verbreitete sie, wie es wirklich war! Denn den Vorwurf, sie habe die Beziehung per SMS beendet, wollte sie nicht auf sich sitzen lassen.
Das neue Kapitel in der Trennungsstory lautet wie folgt: angeblich habe Sandy nie wirklich vorgehabt, die Beziehung per Kurznachricht zu beenden. Das blonde Model habe ihrem Verlobten zwar eine SMS mit dem Inhalt "Entweder Du meldest Dich - oder es ist vorbei." geschickt, berichtet der Stern diese Woche – aber der Inhalt der SMS war doch gar nicht ernst gemeint! Vielmehr war es wohl jugendlicher Leichtsinn und eingeschnapptes Spiel mit dem Feuer, denn Madame fühlte sich anscheinend nicht genug beachtet! Sandy im Originalton: „Es war nicht meine Absicht, Schluss zu machen. Es war so, dass ich in New York todkrank im Bett lag, Bronchitis, Mittelohrentzündung, Nebenhöhlenentzündung. Und dann höre ich tagelang nichts von meinem Verlobten! Er ging nicht ans Telefon, und es gab kein persönliches Gespräch." Anschließend bezeichnet sie ihre infantile SMS als "Appell einer ratlosen Frau" und "emotionalen Notruf". Da muss man sich in der Tat fragen, ob Bobbele so eine Frau brauchte! Denn erstens ist man mit den beschriebenen Symptomen nicht todkrank und zweitens sollte man erwachsen genug sein, auszuhalten, wenn der Galan mal nicht ans Telefon geht. Wer weiß, wie viele ähnliche Szenen es bereits gegeben hatte, über die er mal nachdenken musste.
Statt das Mädel anzurufen, nahm Boris die SMS wörtlich und ging an die Presse. Das war nicht die feine Art, letzten Endes aber konsequent. Sandy klagt nun, er habe sich nicht wie ein Gentleman verhalten. Immerhin ließ er ihr den 25000 Euro teuren Verlobungsring. Ey, kindisches Verhalten in der Liebe geht gar nicht!
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