Der Bundestag läuft! - vereint gegen Osteoporose |
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| (18.05.2006) (ots) - Bewegung tut Not - insbesondere in der
Gesundheitspolitik sind erst durch die Bewegung von erstarrten
Standpunkten spürbare Reformschritte möglich. Im Prinzip gilt das
auch für unseren skelettalen Bewegungsapparat: Mangelnde Mobilität
kann uns früher oder später daran hindern, auch die kleinsten
erforderlichen Schritte zu tun, um unseren Alltag in Gang zu halten. Ihren Willen zur Bewegung bekundeten Parlamentarier des Bundestages beim diesjährigen 7. Bundestagslauf, am 18. Mai 2006, in Berlin. Unter dem Motto 'Laufen gegen Osteoporose' stand der 'gesundheitlich-politische' Event ganz im Zeichen der Prävention gegen diese Volkskrankheit und fand deshalb in Kooperation mit der Nationalen Initiative gegen Osteoporose (NIO) statt. Eine der Lauf-Disziplinen war das Nordic Walking. Diese besonders knochenfreundliche Sportart fand bei zahlreichen laufwilligen Abgeordneten großen Anklang. Als beispielgebende 'Vorläufer' wollen die Volksvertreter mit ihrer Aktion die Menschen ermuntern, ihre Gesundheitsvorsorge - so wie es von der Politik zunehmend gefordert wird - selbst mit in die Hand zu nehmen. 'Move it or lose it' heißt nämlich eines der physiologischen Gesetze, dessen Einhaltung die Voraussetzung für eine gute Knochengesundheit schafft und schon von Kindesbeinen an mit für ein tragfähiges Skelett im Alter sorgt. Ebenso entscheidend für eine wirksame Vorbeugung dieses Volksleidens, von dem über 6 Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind, ist eine suffiziente Calcium- und Vitamin D-Versorgung, die oft schon durch eine geeignete Ernährung gewährleistet wird. Für die Behandlung von Osteoporose gibt es inzwischen innovative und wirksame Medikamente. Eine rechtzeitige Behandlung gemäß den Leitlinien des wissenschaftlichen Dachverbandes Osteologie (DVO) könnte nach Meinung von Gesundheitsökonomen die jährlichen Versorgungskosten, die sich in Milliardenhöhe belaufen, halbieren. Aber Patienten müssen für einen langfristigen Therapieerfolg auch selbst aktiv werden und gezieltes Bewegungstraining in ihren Tagesablauf einbauen. Fazit: 1) Nur Arzt und Patient gemeinsam können der Osteoporose Herr werden: Der Arzt diagnostiziert und therapiert, der Patient kooperiert und trainiert. 2) Nur Sparen mit anstatt Sparen an Medikamenten entlastet die Gesundheitskassen. Aktuelles und Hintergründe zum Bundestagslauf ist unter www.n-i-o.org in Wort und Bild abrufbar. Die Nationale Initiative gegen Osteoporose (NIO) steht unter der Schirmherrschaft von Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a. D., und wird von einer überparteilichen Interessengruppe unterstützt, der sich die Bundestagsabgeordneten Dr. Erika Ober (SPD), Annette Widmann-Mauz (CDU), Horst Seehofer (CSU), Detlef Parr (FDP), die Patientenbeauftrage der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel (SPD), sowie die Europa-Abgeordnete Dr. Angelika Niebler (CSU) angeschlossen haben. Originaltext: Nationale Initiative gegen Osteoporose Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=58043 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_58043.rss2 Pressekontakt: Renate Bowitz, Pressereferentin, NIO-Koordinierungsstelle, Leipziger Str. 6, 74889 Sinsheim, Tel. 07261-92175-00, E-Mail: renate.bowitz@n-i-o.org 123563 |
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| Stuttgarter Nachrichten: zu Neuberechnung der Hartz-IV-Sätze ... weiter | ||||||
| Weser-Kurier: Gesundheitsminsiter Rösler: Ärzte sollen mehr günstige Medikamente verschreiben ... weiter | ||||||
| Frankfurter Neue Presse: Hartz: Schwere Hausaufgabe für Berlin, Leitartikel von Dr. Dieter Sattler ... weiter | ||||||
| WAZ: Das Hartz-IV-Urteil Staatswillkür, kein Rechenfehler - Leitartikel von Stefan Schulte ... weiter | ||||||
| Westdeutsche Zeitung: Hartz-IV = von Peter Kurz ... weiter | ||||||
| Mitteldeutsche Zeitung: zu Opel ... weiter | ||||||
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
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