Mangelhafte Planung der innerfamiliären Übergabe gefährdet Familienunternehmen |
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| (19.06.2006) (ots) - Ein Großteil der mittelständischen
Familienunternehmen sucht in den nächsten Jahren aus Altersgründen
einen Nachfolger. Mehr als die Hälfte sieht die Unternehmensübergabe
innerhalb der eigenen Familie vor. Doch viele Nachfolgen scheitern
und können das Unternehmen in seiner Existenz bedrohen. Was auf den ersten Blick wie eine ideale Lösung aussieht - der eigene Sohn oder die Tochter führt die Tradition der Firma fort - entpuppt sich oft als brisant. Selbst wenn aus betriebswirtschaftlicher, steuerlicher oder juristischer Sicht keine Probleme für die Übergabe an ein Familienmitglied zu erwarten sind, brechen in dieser Situation häufig alte innerfamiliäre Konflikte und Rivalitäten auf. Dabei spielt nicht nur der anstehende Generationenwechsel eine Rolle, sondern auch die unterschiedlichen, unbewussten oder nicht offen artikulierten Interessen innerhalb der Familie. Häufig fehlt zudem eine konstruktive Streitkultur. Die eigenen Wünsche werden nicht thematisiert, sondern oft nur verdrängt und verschleppt. Die Folgen reichen von einer Beeinträchtigung des operativen Geschäfts über das gestörte Unternehmensklima bis in die Familie selbst. Im schlimmsten Fall können die Familie und das Unternehmen an diesen Spannungen zerbrechen. Miteinander reden statt die Probleme ignorieren Damit es nicht soweit kommt, ist die frühzeitige Einbindung eines neutralen Konfliktmediators sinnvoll. Er bringt die zerstrittenen Parteien wieder zusammen, sorgt für ein offenes Gesprächsklima und vermittelt in allen Phasen des Konflikts. "Das Ende der Kommunikation zwischen den Beteiligten bedeutet nach meiner Erfahrung die nachhaltige Gefährdung des Übergabeprozesses. Erst wenn es gelingt, gemeinsam über die eigenen Erwartungen, Enttäuschungen und Wünsche zu sprechen, kann eine Übergabe wirklich erfolgreich sein", so Jochen Schauer, Fachberater für Unternehmerfamilien, Familienunternehmen und Nachfolgeregelungen. Ziel des Beratungsprozesses ist eine von allen akzeptierte Regelung und ein detaillierter Fahrplan für die Übergangsphase. Originaltext: Jochen Schauer Unternehmensberatung Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=62653 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_62653.rss2 Pressekontakt: Jochen Schauer Unternehmensberater Pastor-Schröder-Straße 37 24768 Rendsburg Tel. 04331 - 2 88 99 Mobil 0175 - 522 62 60 Email: info@jochen-schauer.de Internet: www.jochen-schauer.de 128620 |
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
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