Mittelstandsförderung wirkt! |
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| (15.09.2006) (ots) - Kirsten Hartung, Geschäftsführerin von LeHa, Lebensmittel Hartung, 06647 Bad Bibra, Sachsen-Anhalt, erklärte während einer Pressekonferenz, wie Schlagfix entstanden ist. Das cholesterin- laktose- und glutenfreie Produkt hat 43% weniger Kalorien als handelsübliche Sahne. Das im Jahr 2000 gegründete Familienunternehmen, beschäftigt mittlerweile 20 Mitarbeiter, hat mithilfe der Mittelstandsförderung wissenschaftliche Hilfe bei der Entwicklung von der Schlagcreme gefunden. Professor Dr. Thomas Kleinschmidt, von der Hochschule Anhalt in Köthen, Sachsen-Anhalt, berät auch bei der weiteren Produktentwicklung das Unternehmen. Er betonte, dass es eine angenehme Abwechslung gegenüber der Grundlagenforschung ist, Produkte zu entwickeln, die Erfolg im Markt haben. Schlagfix ist eine Ernährungsalternative für laktoseintolerante Menschen. Erstmals können diese wieder kochen, backen, Eis essen usw. Verbraucher mit erhöhten Cholesterinwerten können es bedenkenlos einsetzen. Mit 43% weniger Kalorien ist es eine echte Alternative zu den vergleichbaren Milchprodukten - Sahne, Creme Fraiche, Creme double etc. Die Produktfamilie wächst immer weiter. Neben dem Kaffeeweißer, der seit 2004 auf dem Markt besteht, kam im Sommer dieses Jahres Schlagfix Sprühfertig in den Handel. Tomatenketchup, mit 70% Tomatenmark, ebenfalls cholesterin- laktose- und glutenfrei, wird in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten. Auch ein Bio-Olivenöl, extra kaltgepresst, ist im Handel erhältlich. Die Produktfamilie soll noch weiter wachsen. Nur so kann für die Zukunft das Unternehmen die Umsätze weiter steigern. Seit der Markteinführung von Schlagfix haben sich die Umsätze jährlich verdoppelt. Die Zahl der z.B. laktoseintoleranten Deutschen steigt von Jahr zu Jahr. Immer mehr Verbraucher sind aus gesundheitlichen Gründen oder aus Gründen der bewussten Ernährung daran interessiert, Nahrungsmittel für sich und ihre Familie einzusetzen, die ihnen helfen, sich ausgewogener zu ernähren. Das Produkt wird ausschließlich aus 15% reinem Fett aus der Frucht der Ölpalme hergestellt. Es entspricht damit den heutigen Anforderungen der Ernährungswissenschaftler, weniger tierische Fette zu sich zu nehmen und gleichzeitig dem Wunsch der Verbraucher, weiterhin mit Genuss essen zu können. Originaltext: Dieter Vaupel Marketing Event Beratung Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=63520 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_63520.rss2 Pressekontakt: Dieter Vaupel Marketing Event Beratung Im Idienbachtal 9 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler Tel.: 02641/908437 Fax: 02641/908438 141256 |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und ... weiter
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