API und Custom Controls draufgepackt: Framework Studio mit neuen Funktionen auf der Systems

(19.09.2006) (ots) -

Auf der Systems 2006 in Halle A1 Stand 326 zeigt das Entwicklungstool Framework Studio die frische Version 2.0. Die Highlights heißen API-Schnittstelle und Custom Controls. Framework Studio ist ein Werkzeug für alle datenbankgestützten Anwendungen, speziell Business-Software.

Mit Application Programming Interface (API) können Entwickler Werkzeuge zum Im- und Exportieren von Elementen aus Framework Studio in eigene Formate implementieren.

Der Zugriff auf die Elementebene, welche die Datenbankanbindung kapselt, sowie das Importieren der Datenbanktabellen sind möglich. Auch können in Framework Studio erstellte Strukturen in ein spezielles Datenbanksystem exportieren werden.

Zur Analyse steht das komplette Datenmodell zur Verfügung, sodass Entwickler automatisiert nach Methoden suchen können, zu denen keine Beschreibung hinterlegt ist. Um eigene Designer-Werkzeuge zu erweitern kann aus allen Programmiersprachen der .Net-Umgebung gewählt werden. Zur Installation wird auf eine spezielle dll (FSDeveloperAPI.dll) zurückgegriffen, die mit Framework Studio ausgeliefert wird.

Custom Controls Die Version 2.0 bietet eine Erweiterung der benutzerdefinierten Custom Controls. Zum einen machen sie die Erweiterung angebotener Controls im Tool möglich, zum anderen können Entwickler auf diese Weise Funktionen implementieren, die clientseitig agieren. Dies ist in der Praxis nötig, da mit Framework Studio reine Serverapplikationen geschrieben werden. Custom Controls werden im Tool definiert und können dann für jeden Client ausprogrammiert werden.

Mithilfe der Controls ist es möglich, lokale COM-Objekte anzusprechen, sodass auf Excel, Word, TAPI (Telephony Application Programming Interface) und andere zugegriffen werden kann. Unter Java kann die "Java Com Bridge" (Jacob) verwendet werden. Neu erstellte Controls stehen in der Toolbox zur Verfügung, werden auf ein Formular gezogen und sind dann in der Klassenansicht desselben sichtbar. Sie verfügen über so genannte Actions, die den Methoden entsprechen, über DataSources zum Abgleich zwischen Broker und Client, über Events für Reaktionen des Brokers auf bestimmte Methoden des Clients und über Properties.

Eine dritte Neuheit ist das Packaging-Konzept: Objektorientierter Vererbungsmechanismus macht Releasewechsel trotz Individualisierung zum Kinderspiel.

Originaltext: Framework Systems GmbH Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=63558 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_63558.rss2

Pressekontakt: Danka Bogdanovic PR-Büro Gloger Fon +49 (75 31) 91 48 09 post@buero-gloger.de

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