Am liebsten zu Hause / Raum-Studie 2006 bestätigt Cocooning-Trend |
||||||
| (11.10.2006) (ots) - Am liebsten halten sich die Deutschen zu
Hause auf. Das ist das Ergebnis einer bundesweit repräsentativen
Befragung des Spezialisten für flexible Hallen- und Zeltsysteme de
Boer. Darin wurden die Deutschen nach ihren Lieblingsorten befragt.
Am unwohlsten dagegen fühlen sich die Deutschen in Tiefgaragen und
Fahrstühlen. "Was zählt, ist das Vertrauen in unsere Umgebung, nur
dann fühlen wir uns sprichwörtlich wie zu Hause", kommentierte
Initiator Stefan Bartosch von de Boer die Resultate. "An welchem Ort fühlen Sie sich am wohlsten?" Auf diese Frage antworteten 20 Prozent der über 1.000 befragten Deutschen mit den eigenen vier Wänden. Danach folgen die Natur (17 Prozent) und das eigene Auto (13 Prozent). Wobei sich zwischen den Geschlechtern Unterschiede feststellen lassen: Während Frauen sich noch mehr nach dem heimeligen Zuhause sehnen, fühlen sich Männer im Auto wohler. Das Fußballstadion haben hingegen lediglich vier Prozent der Befragten als Lieblingsort angegeben. Damit halten sich die Deutschen lieber am Arbeitsplatz (6 Prozent) auf als am Spielfeldrand. Schwarze Liste der ungeliebten Räume Die Liste der Orte, die man lieber meidet, führen Tiefgarage, Tunnel (je 15 Prozent) und Fahrstühle (10 Prozent) an. "Es sind Faktoren wie Vertrautheit, Licht und Wärme, die einen Ort sympathisch machen", sagt Bartosch. "Und die werden bei der Raumplanung oft zu wenig berücksichtigt." Darüber hinaus prägen auch gelernte Vorstellungen unsere Raum-Eindrücke. So stuften die Deutschen den heimischen Keller und Bahnhöfe (je 9 Prozent) gleichermaßen auf Platz drei der unbeliebtesten Orte ein. "Völlig zu unrecht. In den großen deutschen Bahnhöfe hat sich viel verändert", ist sich Bartosch sicher, der mit den Befragungsergebnissen die eigenen Zelt- und Hallenprodukte weiterentwickeln will. "Denn Raumgestaltung unterliegt eben genauso Geschmäckern und Moden wie Kleider oder Autos." Originaltext: De Boer Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=62167 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_62167.rss2 Pressekontakt: Stephan Volmer komm.passion GmbH Lucile-Grahn-Str. 37 81675 München Fon +49(0)89.489272-37 Fax +49(0)89.489272-12 mobil +49(0)177-4321000 Stephan.Volmer@komm-passion.de Für die Nachricht "Am liebsten zu Hause / Raum-Studie 2006 bestätigt Cocooning-Trend" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.deboer.com 145339 |
||||||
| Bunga-Bunga auf drei Beinen / WWF-Presseinformation zum Valentinstag: Hinkendes Nashorn in der Liebesfalle. "Sex hinter Gittern" ist Überlebenschance für Sumatra-Nashörner ... weiter | ||||||
| Neue Forsa-Umfrage: Junge Generation fürchtet Vorsorgelücke durch zuviel privaten Konsum ... weiter | ||||||
| Der Hamburger Hafen gewinnt Marktanteile zurück und blickt auf eine positive Jahresbilanz im Seegüterumschlag ... weiter | ||||||
| Nach der Havarie der "Costa Concordia" / Reiseindustrie fordert verstärkte Aufklärungsarbeit von den Reedereien - Kein Ende des Kreuzfahrt-Booms befürchtet ... weiter | ||||||
| LVZ: Sachsen will nach 2020 Geber-Land beim neuen Länderfinanzausgleich sein / Tillich: "Irgendwann möchte man aus dem Hotel Mama ausziehen" ... weiter | ||||||
| Weser-Kurier: Familienunternehmer drohen IG Metall mit Halbierung der Lehrlingsplätze ... weiter | ||||||
Seite 1 von 44961
| ||||||
LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es
als nicht zeitgemäß bezeichnet, das deutsche Gütesiegel Made in
Germany abzusc weiter
10.000 Freie Jobs|
|
