Deutscher Lottoverband: Ministerpräsidenten sollen Zeichen der Vernunft setzen |
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| (19.10.2006) (ots) - Der Deutsche Lottoverband fordert von der
Ministerpräsidentenkonferenz ein Zeichen der Vernunft in Sachen
Lotto. Präsident Norman Faber: "Die Front der Länder bröckelt. Wenn
in Bad Pyrmont die bedrohten Klassenlotterien und die Aktion Mensch
und das deutsche Lotto auf der Tagesordnung stehen, müssen alle
ungefährlichen Glücksspiele geschützt werden. Alles andere wäre
absurd." Faber erinnerte an die bevorstehenden Einnahmeverluste für die Bundesländer von 1 Milliarde Euro im Jahr und die Gefährdung von 35.000 Arbeitsplätzen: "Man kann doch nicht eine ganze Branche vernichten wegen der absurden Behauptung, Lotto mache süchtig." Lotterien und das traditionelle Lottospiel müssen vom geplanten Glücksspielstaatsvertrag ausgenommen werden. Man solle sich endlich auf die wirklich suchtgefährlichen Casinos und Automatenspiele konzentrieren. Der deutsche Lottoverband vertritt die großen deutschen Spielvermittler und Lotterieeinnehmer in Deutschland. Die Branche erwirtschaftet nahezu 20 Prozent der Lotteriespieleinsätze in Deutschland. Originaltext: Deutscher Lottoverband (DLV) Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=63869 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_63869.rss2 Pressekontakt: Jens Lange Tel.: 030/28535465 Mobil: 0176/20952981 E-mail: jens.lange@s-f.com Für die Nachricht "Deutscher Lottoverband: Ministerpräsidenten sollen Zeichen der Vernunft setzen" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.deutscherlottoverband.de 146869 |
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