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(15.11.2006) (ots) -
Trockene, rissige und entzündete Hautstellen - in der kalten
Jahreszeit tritt das so genannte Winterekzem häufig auf, oft trotz
konsequenter Hautpflege. Betroffen sind vor allem Menschen, die viel
im Freien aktiv sind und ältere, die ohnehin eine trockenere Haut
haben. Die Folge: Die Haut juckt, spannt, ist rot und entzündet - das
Wohlgefühl gesunder Haut ist dahin.
Besonders betroffen sind Hände, Ellenbogen und Armbeuge, aber auch
Schienbein, Hals und Gesicht. Dexpanthenol-haltige Salben (z. B.
Bepanthen) helfen der gestressten Winterhaut, indem sie die
Hautheilung unterstützen. Dexpanthenol stabilisiert die Hautbarriere
und aktiviert den natürlichen Zellstoffwechsel, erhöht die
Hautfeuchtigkeit und hat darüber hinaus entzündungshemmende
Eigenschaften. Bestens bewährt hat sich der Wirkstoff in der
Behandlung von oberflächlichen Wunden und kleinen Verletzungen.
Warum reagiert die Haut im Winter so extrem auf äußere Einflüsse?
Der Winter setzt der Haut ordentlich zu. Bei Außentemperaturen von
acht Grad Celsius und darunter fährt die Haut ihren Stoffwechsel
herunter. Die Fettproduktion der Talgdrüsen gerät ins Stocken. Die
schützende Schicht aus Schweiß und Talg (der so genannte
Hydrolipidfilm) der Haut wird dünner und sie verliert an
Feuchtigkeit. Die Folge: Die Haut ist trocken und spannt. Der Wechsel
zwischen warmer Heizungsluft drinnen und klirrender Kälte im Freien
und ein eisiger Wind verstärken diesen Effekt. Vor allem unbedeckten
Stellen an Händen und im Gesicht machen die großen
Temperaturschwankungen zu schaffen. Schneefegen oder Schneemannbauen
reizen die Haut zusätzlich. Aber auch die bekleideten Hautstellen
werden tüchtig strapaziert: Fasern dicker Winterkleidung reiben und
kratzen. Besonders die reife Haut kann an sich schon trocken, fettarm
und empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen sein. Es kommt leicht zu
trocken-rissigen und entzündeten Hautstellen. Salben mit Dexpanthenol
helfen, dass die Haut heilt und sich regeneriert.
Originaltext: Bayer Vital GmbH
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