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(28.11.2006) (ots) - Der Stichtag rückt immer näher: Noch bis zum 30.
November haben Autofahrer die Möglichkeit, ihrer alten
Kfz-Versicherung Lebewohl zu sagen und zu einem günstigeren Anbieter
zu wechseln. Die Preisfrage lautet: Wo spare ich am meisten und
welcher Anbieter ist der wirklich beste für mich und meine
Bedürfnisse? Mit welchem Versicherungspaket fahre ich richtig?
Zahlreiche Tarifchecks und Rankings in Zeitungen, Magazinen, im
Fernsehen und Internet sollen den Kunden Orientierung und
Entscheidungshilfe bieten. "Die unabhängigen Vergleichstests sind
enorm wichtig für die Versicherten. Die Fülle der Angebote ist
ziemlich unübersichtlich. Die Rankings helfen, dass sich viele
Versicherungskunden überhaupt erst mit einem Versicherungswechsel
beschäftigen", lautet die Erfahrung von Direct Line-Pressechefin
Betina Welter.
Doch wer verschiedene Rankings nutzt, ist nicht selten irritiert,
weil unterschiedliche Ergebnisse herauskommen. Das weckt Skepsis
gegenüber der Richtigkeit der Testergebnisse und der Objektivität der
Tester. Da wird eine in dem einen Ranking im Mittelfeld eingestufte
Autoversicherung bei einem anderen Vergleichstest schon einmal
unversehens zum Testsieger gekürt. Fazit: "Der Verbraucher muss ein
Ranking richtig lesen können, damit es tatsächlich zur profitablen
Entscheidungshilfe wird", bekräftigt Betina Welter.
Der Autoversicherer Direct Line hat deshalb Tipps
zusammengestellt, mit deren Hilfe Tests und deren Ergebnisse besser
einzuordnen sind.
Rankings: Die Kriterien für Top oder Flop
Warum schneiden die gleichen Versicherungen bei den verschiedenen
Rankings von Stiftung Warentest und Co. oft so unterschiedlich ab?
Das liegt an den Kriterien, die den Tests zu Grunde liegen. Einige
Rankings gehen mehr vom Fahrzeugtyp aus, andere stärker vom
Fahrzeuglenker samt dessen Gewohnheiten und Bedürfnissen. Die
unterschiedliche Gewichtung dieser Parameter hat stark abweichende
Ergebnisse zur Folge. Was auch wichtig ist und selten in die
Beurteilung einfließt, ist die Erreichbarkeit und der Service der
Versicherer. So können Kunden zum Beispiel entscheiden, welcher
Kontaktweg ihnen am liebsten ist. Brauche ich wirklich einen Makler
oder Vertreter für eine Kfz-Versicherung? Ist die Erreichbarkeit
allein über das Internet ausreichend oder möchte ich nicht meine
gesamten Versicherungsangelegenheiten einfach über das Telefon klären
können? Fragen, die im Vorfeld überlegt sein sollten und deren
Antworten helfen, bei den Angeboten noch besser zu vergleichen.
Versicherungsnehmer sollten es deshalb nicht auf die vordergründige
Lektüre der Endergebnisse und Platzierungen bei Rankings belassen,
sondern unbedingt prüfen, welchen Kriterien dem Test zu Grunde
liegen.
Vergleichstest: Gut und günstig
Im Internet nennen zahlreiche Rankings und Tests quasi auf
Knopfdruck die günstigsten Autoversicherer. Alleine der Preis als
Kriterium reicht allerdings nicht aus für einen sinnvollen
Versicherungswechsel aus. Bei Leistungsvergleichen bleiben die
Auskünfte der Suchmaschinen weithin undifferenziert. Wechselwillige
sollten deshalb unbedingt selbst das Preis/Leistungsverhältnis der
günstig erscheinenden Angebote vergleichen. Wichtige Vertragsinhalte,
bei denen die angebotenen Leistungen sehr stark variieren können sind
zum Beispiel die Deckungssumme, Angebote für Zweitwagen, die
Mallorca-Police, der erweiterte Wildschaden, der Rabattschutz trotz
eines Schadens oder der Verzicht auf Abzug der Selbstbeteiligung nach
Reparatur eines Glassschadens. Im direkten Vergleich lässt sich
schnell feststellen, wo Billigpreise mit Leistungsverkürzungen
"erkauft" werden.
Angebote der Versicherer: Persönlich statt pauschal
Vorsicht auch bei Werbeaussagen der Versicherer. Lockangebote wie
"Golf ab 10 Euro" sind wenig aussagekräftig. Versicherer benötigen
für eine Tarifermittlung personenbezogene Angaben, etwa zum Alter des
Versicherten, zum Führerscheinbesitz und zum Familienstand. Für eine
schnelle Preisübersicht können Wechselwillige die Online-Tarifrechner
der Anbieter nutzen. Dabei sollten die Daten des Fahrzeugscheins und
eine aktuelle Rechnung der bisherigen Kfz-Versicherung zur Ermittlung
der Schadenfreiheitsklasse (SF) zur Hand sein.
Nur der Check nach persönlichem Bedarf bringt Sicherheit
Grundsätzlich gilt: Die Tarife der Autoversicherer sind recht
speziell und gespickt mit verschiedensten Rabattmöglichkeiten. Genau
das macht die allgemeine Vergleichbarkeit in Rankings schwer.
Autofahrer sollten deshalb zunächst den Testsieger ausgehend von
ihrem persönlichen Bedarf küren und nach dieser Vorauswahl mittels
Rankings direkte Angebote von geeignet erscheinenden Versicherern
einholen. Bei Direct Line genügt ein Telefonanruf und das Angebot
steht, das einen Vergleich ermöglicht. Erst ein solcher Check, der
zielgerichtet vom individuellen Bedarf und Profil ausgeht, führt zur
richtigen Versicherungsentscheidung.
Originaltext: Direct Line Versicherung AG
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=43258
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Pressekontakt:
Direct Line Versicherung AG
Betina Welter
Leiterin Unternehmenskommunikation
Rheinstr. 7a, 14513 Teltow
T: 0 33 28 - 449 - 353
F: 0 33 28 - 449 - 348
betina.welter@directline.de
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