Chronische Erkrankungen müssen integrativ behandelt werden |
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| (05.12.2006) (ots) - Trotz der westlichen Hochleistungsmedizin sind
chronische Erkrankungen weiter auf dem Vormarsch. Rund sechs
Millionen Deutsche leiden unter einer chronischen Schmerzerkrankung.
Es gibt zirka drei Millionen Fibromyalgiepatienten. Fünf Millionen
sind an Diabetes erkrankt, um nur einige Statistiken zu nennen.
Hinter diesen Zahlen verbergen sich nicht nur Einzelschicksale,
sondern auch ganz handfeste ökonomische Probleme: Derzeit werden ca.
80 Prozent der Kosten in der gesetzlichen Krankenversicherung von 20
Prozent der Versicherten mit einer oder mehreren chronischen
Erkrankungen verursacht. "Unser Gesundheitssystem ist zurzeit noch nicht optimal auf die Bedürfnisse chronisch Kranker ausgelegt", meint Prof. Thorsten Doering. Der Ärztliche Direktor der Deutschen Klinik für Integrative Medizin und Naturheilverfahren (DEKIMED) kritisiert, dass bislang der Fokus eher auf der Versorgung akut erkrankter Menschen liegt - auch in der Rehabilitation. "Chronisch kranke Patienten müssen aber in einer ganz anderen Form in die Behandlung einbezogen werden. Es ist wichtig, dass sie ihre Erkrankung verstehen, die Therapien aktiv unterstützen und Verantwortung für ihre eigene Gesundheit übernehmen." Dass dieser Anspruch auch praktisch umgesetzt werden kann, beweist das erfolgreiche Therapiekonzept der DEKIMED. Hier werden Schulmedizin und Naturheilverfahren ohne ideologische Vorbehalte eingesetzt und individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Darüber hinaus lernen die Betroffenen ihre persönlichen gesundheitlichen Risikofaktoren kennen und wie man diese meidet. In der DEKIMED durchlaufen daher die Patienten ein spezielles Gesundheitstraining. "Die meisten unserer Patienten wissen gar nicht mehr, wie man gesund lebt", sagt Tina Zempel, die leitende Gesundheitstrainerin. Chronische Erkrankungen - das ist in der Fachwelt unbestritten - lassen sich langfristig nur durch ein konsequentes gesundheitsbewusstes Verhalten in den Griff bekommen. Dazu gehört die regelmäßige Anwendung der verordneten Therapie, dazu gehört aber auch ein gesunder Lebensstil. An letzterem scheitern viele der ambulanten Therapiepläne. Die Patienten haben nicht gelernt oder möglicherweise auch verlernt, gesund zu leben. Wer beispielsweise unter einer Fibromyalgie leidet, neigt dazu, sich zu schonen, um schmerzhafte Bewegungen zu meiden. Die Schonhaltung ist aber nicht nur gesund. Denn auf Dauer schwächt die Schonung den Organismus und führt zum Abbau von physischen und körperlichen Stabilisatoren. In der DEKIMED lernen Betroffene das Zusammenwirken ihres Verhaltens auf ihre Gesundheit nicht nur in theoretischen Vorträgen und Schulungen sowie auch durch das gezielte Gesundheitstraining, an dem sich der Patient aktiv beteiligt. Ein weiterer Pluspunkt der integrativ ausgerichteten Einrichtung ist der Einsatz von traditionell naturheilkundlichen und fernöstlichen Therapieverfahren. Diese sind nicht nur gerade bei chronischen Erkrankungen medizinisch sinnvoll sondern werden auch von den Patienten gut angenommen, was wiederum die Compliance verbessert. Der kritischen Haltung vieler Fachleute gegenüber der Wirksamkeit von Naturheilverfahren bzw. der integrativen Medizin setzt die DEKIMED die Ergebnisse von Evaluationsstudien gegenüber. Dabei wurden Patienten ein halbes und ein Jahr nach der Rehamaßnahme in der DEKIMED zu ihrem Gesundheitszustand, Medikamentenverbrauch und ihrem gesundheitsbewussten Verhalten befragt. Danach beurteilten 71,1 Prozent aller Patienten ihren Gesundheitszustand ein Jahr nach der Rehamaßnahme als sehr gut bis gut. Originaltext: DEKIMED - Klinik für Integrative Medizin Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=63827 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_63827.rss2 Pressekontakt: DEKIMED - Deutsche Klinik für Integrative Medizin und Naturheilverfahren Prof.-Paul-Köhler-Str. 3; 08645 Bad Elster www.dekimed.de Ansprechpartner: Costa Vlachou 0228 / 3082041 presse@dekimed.de 155018 |
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
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