Studie: Der Trend geht zu temporären Bauten / Deutsche Architekten bauen auf flexible Raumlösungen |
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| (06.12.2006) (ots) - Das zeitlich begrenzte, flexible
Bauten bei deutschen Architekten im Trend liegen, zeigt das Ergebnis
einer Online-Befragung, an der sich insgesamt 254 Architekten aus
Architektur- und Planungsbüros, Bauabteilungen der Industrie und
Hochbauämtern beteiligten. Demnach planen heute bereits mehr als ein
Drittel (35 Prozent) der Studienteilnehmer mit temporären Bauten. In
Auftrag gegeben wurde die Studie von de Boer, Spezialist für flexible
Zelt- und Hallensysteme. "Das Ergebnis überrascht uns nicht", sagt de
Boer Geschäftsführer Stefan Bartosch. "Seit einiger Zeit beobachten
wir einen sich entwickelnden Trend zu temporären Raumlösungen auch
abseits der Eventbrache." So haben rund 22 Prozent der befragten Architekten bereits Zwischenlager, Büros, Klassenräume, Werkstätten, Krankenhäuser, Gaststätten oder Kantinen als Übergangslösung eingesetzt. "Der Einsatz von Raum auf Zeit ist vielfältig und bietet sich gerade auch für die Wirtschaft an", erklärt Stefan Bartosch. Knapp die Hälfte (48 Prozent) der befragten Architekten konnte sich vorstellen künftig temporäre Raumlösungen für ihre Zwecke einzusetzen. "Unseren Kunden bieten wir schlüsselfertige Lösungen inklusive Strom, Wasser, Licht, Ton, Heizungs- und Klimatechnik, Mobiliar und Dekoration", betont Bartosch. Wichtig für die Befragten Architekten war jedoch, das die temporären Bauten nicht zur Dauerlösung werden. Davon ausgehend, bekundeten sie ihr Interesse an temporären Zelt- oder Hallensystemen für Messen und Ausstellungen (44 Prozent), Jubiläen und Betriebsfeste etc. (42 Prozent) sowie für Öffentliche Veranstaltungen wie beispielsweise Sportevents (40 Prozent). Außerhalb des Eventbereichs stuften die Befragten vor allem die Raumüberdeckung im Notfall (61 Prozent) sowie temporäre Verkaufsräume (32 Prozent) als für sie interessant ein. Die Umfrage wurde im August 2006 durchgeführt. De Boer De Boer ist Weltmarktführer für flexible Hallen- und Zeltsysteme. Der Vermietungsspezialist mit eigener Forschung und Entwicklung ist auf fünf Kontinenten aktiv. In Deutschland, Österreich und Schweiz ist de Boer mit Niederlassungen in Recklinghausen, Hamburg, Berlin, München, Zürich und Wien vertreten. De Boer Hallen und Zelte werden überall dort eingesetzt, wo individuell und zeitlich begrenzt Räume gebraucht werden: u.a. Professionelle Empfangsräume, gesicherte und gekühlte Lager, komplett ausgestattete Konferenzräume, komfortable Hotels und Büros. Auch Supermärkte, Abfertigungshallen an Flughäfen und temporäre Gefängnisse gehören zur umfassenden Produktpalette von de Boer. Originaltext: De Boer Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=62167 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_62167.rss2 Pressekontakt: komm.passion GmbH Neuer Zollhof 2 40221 Düsseldorf Florian Fischer Tel.: +49 211-600 46-160 Fax: +49 211-600 46-200 florian.fischer@komm-passion.de www.deboer.com Für die Nachricht "Studie: Der Trend geht zu temporären Bauten / Deutsche Architekten bauen auf flexible Raumlösungen" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.deboer.com 155212 |
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