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Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG (ROSTOCK) zu: CDU-Parteitag:
(ots) - Mit vielen Argumenten hat Angela Merkel gestern
auf dem CDU-Parteitag ihren Kurs begründet. Üppige Steuersenkungen
oder weitere milliardenschwere Konjunkturspritzen wird es vor der
Bundestagswahl nicht geben. Ihre innerparteilichen Kritiker, die
lieber heute als morgen die Steuerschraube lockern würden, sind weiter |

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Senioren sicher am Steuer
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(29.01.2007) (ots) -
Direct Line für altersgerechte Technikangebote im Auto.
Versicherungskunden über 55 auf dem Vormarsch. Neues Tarifmerkmal
55 plus auf die Finanzverhältnisse im Ruhestand zugeschnitten.
Immer wieder kommen nach Unfällen, in die ältere Autofahrer
verwickelt sind, Diskussionen über deren Risikopotenzial im
Straßenverkehr und über obligatorische Fahrtauglichkeitstests ab
einem bestimmten Lebensalter auf. Während es in der Europäischen
Union deutliche Bestrebungen gibt, einen solchen Fitness-Check
gesetzlich vorzuschreiben, setzt man in Deutschland und in Österreich
weiterhin (noch) auf Eigenverantwortung. Die Bedeutung einer solchen
Richtungsentscheidung für die Lebensqualität älterer Generationen
sollte nicht unterschätzt werden.
Automobilität bedeutet Lebensqualität.
Noch nie waren ältere Männer und Frauen so mobil und unabhängig
wie heute. So haben zum Beispiel 75 Prozent aller 60- bis 64-jährigen
Frauen und 93 Prozent der Männer dieses Alters einen Führerschein,
der für sie auch weiterhin Mobilität und Unabhängigkeit bedeutet.
Hinzukommt: Ältere Menschen sind ganz überwiegend erfahrene
Autofahrer, die gelernt haben, mit ihren konditionellen Grenzen
umzugehen. Senioren fahren im Durchschnitt defensiver, meiden
Risikosituationen wie etwa längere Nachtfahrten, Schnee oder Nebel.
Nach einer Studie des Interdisziplinären Zentrums für
Verkehrswissenschaften (IZVW) der Universität Würzburg sind sie
einerseits weniger in Verkehrsunfälle verwickelt, andererseits
verursachen sie diese dann aber häufiger. Ab dem 55. Lebensjahr
beginnt das Unfallrisiko zu steigen, erst mit 75 Jahren indes wird
das durchschnittliche Risiko der Unfallverursachung größer als bei
Fahranfängern.
Mit dem Tarifmerkmal 55 plus bietet Direct Line seit vergangenem
Jahr Angebotsvorteile, die auf den Bedarf dieser
Versicherungsklientel abgestellt sind. So kommen über 55-Jährige, die
sich im langjährigen Versicherungsverlauf als gute Autofahrer
erwiesen haben, in den Genuss einer deutlichen Prämienvergünstigung
über den bestehenden Schadensfreiheitsrabatt hinaus.
Angebote für die Generation 55 plus kommen an: Ab diesem Alter
setzen sich die Deutschen immer intensiver mit den finanziellen
Umstellungen für die Jahrzehnte nach dem Erwerbsleben auseinander.
Naturgemäß rücken dabei die Autokosten in das Zentrum der
Betrachtungen, da diese gerade in den kleiner gewordenen älteren
Privathaushalten einen überproportionalen Kostenblock darstellen.
Sicherheitstechnik ausbauen.
Schon im Jahr 2015 wird mehr als ein Drittel der Autohalter älter
als 60 Jahre sein. Nach Auffassung von Direct Line könnte die
Entwicklung des "seniorengerechten" Fahrzeugs, das höchste Sicherheit
und Unterstützung des Fahrers mit einfach zu bedienenden
Elektroniksystemen vereint, zu einem marktgerechten Trend werden. In
anderen Branchen - wie etwa bei Mobiltelefonen - haben die Hersteller
inzwischen technische Designs entwickelt, die auf eine
seniorengerechte Nutzung und Bedienung abgestellt sind.
Entsprechend kann die hoch entwickelte Autoelektronik so genannte
elektronische Fahrassistenzsysteme bereitstellen, die dem mit den
Jahren wachsenden Bedürfnis an höherem Sicherheitskomfort Rechnung
tragen und typische Senioren-Unfälle reduzieren können. Nach der
IZVW-Studie sind vier Fünftel aller Unfälle darauf zurückzuführen,
dass ältere Fahrer bei komplexeren Verkehrssituationen eher die
Konzentration und damit die Übersicht verlieren. Hier können leicht
zu bedienende, technische Assistenzsysteme von Routineanforderungen
entlasten und damit mehr Sicherheit bringen. Nach Auffassung von
Direct Line wird solcher Mehrwert an technischem Sicherheitskomfort
in der Prämienkalkulation der Autoversicherung künftig zunehmend
honoriert werden.
Originaltext: Direct Line Versicherung AG
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=43258
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_43258.rss2
Pressekontakt:
Direct Line Versicherung AG
Betina Welter
Leiterin Unternehmenskommunikation
Rheinstr. 7a, 14513 Teltow
T: 0 33 28 - 449 - 353
F: 0 33 28 - 449 - 348
betina.welter@directline.de
www.directline.de
Unternehmensprofil
Gegründet wurde Direct Line 1985 in Großbritannien. Das Unternehmen
ist Teil der RBS Insurance, die mit rund 20.000 Mitarbeitern und
weltweit 25,9 Millionen Policen unter anderem Englands größter
Autoversicherer ist. Die RBS Insurance gehört zur internationalen RBS
Gruppe, die mit der Marke Direct Line neben Großbritannien in
Spanien, Italien und Deutschland vertreten ist. Die Direct Line
Versicherung AG ist mit dem roten Telefon auf Rädern ist seit Anfang
März 2002 auf dem deutschen Markt aktiv und betreut mit ca. 300
Mitarbeitern an die 250.000 Verträge mit einem Prämienvolumen von
mehr als 100 Millionen EUR (Stand 31.12. 2005). Im Oktober 2006
wurden die Privat-Rechtsschutz- und die
Privat-Haftpflichtversicherung in das Produkt- und Vertriebsprogramm
aufgenommen. Sitz der Direct Line Versicherung AG ist Teltow bei
Berlin.
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