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(20.02.2007) (ots) - Der wirtschaftliche Aufschwung hat nun auch
die Eventszene erreicht: Deutschlands Unternehmen investieren wieder
verstärkt in exklusive Feste und hochwertige Veranstaltungen. Bei der
Auswahl von ausgefallenen Locations setzen die Eventmanager dabei
verstärkt auf temporäre Bauten. Ein Trend, von dem auch De Boer
profitiert. Der Weltmarktführer für flexible Zelt- und Hallensysteme
konnte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um knapp 50 Prozent
steigern. Weltweit setzte das Unternehmen in 2006 rund 100 Millionen
Euro um, davon 20 Millionen Euro allein im deutschsprachigen Raum.
"Besonders reizvoll ist, dass nicht nur die Nachfrage stetig zunimmt,
auch die Aufträge selbst werden immer anspruchsvoller", freut sich
Stefan Bartosch, Geschäftsführer von De Boer Deutschland, Österreich
und Schweiz. "Die Unternehmen möchten das Einzigartige, das
Ungewöhnliche - nichts von der Stange."
Neben den Unternehmensevents bestimmten in den vergangenen Monaten
auch zahlreiche Großveranstaltungen das Geschäft von De Boer. So
lieferte das Unternehmen temporäre Bauten unter anderem zu den "Asian
Games" in Katar, dem Golf-Event "Ryder Cup" in Irland sowie der
weltberühmten Flugausstellung "Farnborough Airshow" bei London. Alles
überstrahlte aber auch hier die Fußball-WM. De Boer gestaltete
Raumlösungen auf insgesamt rund 100.000 Quadratmetern, darunter
exklusive VIP-Lounges bei den Stadien in Berlin, Hamburg und München.
Individuell entworfene Merchandising-Shops wurden für zahlreiche
Fanfeste an allen Spielstätten errichtet.
Weitere Expansion in Deutschland und Österreich
In München und Wien eröffnete De Boer im vergangenen Jahr neue
Geschäftsstellen. Auch 2007 will das Unternehmen seinen
Expansionskurs fortsetzten. "Wir werden unser Niederlassungs-Netz
weiter ausbauen und die Zahl unserer Mitarbeiter deutlich erhöhen",
sagt Bartosch. Mit qualitativ hochwertigen Produkten und
Dienstleistungen, eigener Entwicklung und Produktion sowie dem
Anspruch, jede Raumlösung individuell an den Kundenwünschen
auszurichten, konnte sich De Boer schon in der Vergangenheit als
Marktführer etablieren.
Gefängnisse aus Zelt- und Hallensystemen
"Gerade unsere Innovationskraft ist ein treibender Faktor für das
nachhaltige Wachstum von De Boer", betont Bartosch. Neben der eigenen
Entwicklungsabteilung profitiert das Unternehmen insbesondere von
seiner internationalen Marktpräsenz. Trends aus innovativen Märkten
wie den Niederlanden oder England können so frühzeitig aufgegriffen
und auf Deutschland adaptiert werden. Bereits heute errichtet De Boer
in diesen Ländern temporäre Bürogebäude, Hotels oder auch Gefängnisse
aus modular erweiterbaren Zelt- und Hallensystemen.
De Boer
De Boer ist Weltmarktführer für flexible Hallen- und Zeltsysteme.
Der Vermietungs-spezialist mit eigener Forschung und Entwicklung ist
auf fünf Kontinenten aktiv. In Deutschland, Österreich und Schweiz
ist de Boer mit Niederlassungen in Recklinghausen, Hamburg, Berlin,
München, Zürich und Wien vertreten. De Boer Hallen und Zelte werden
überall dort eingesetzt, wo individuell und zeitlich begrenzt Räume
gebraucht werden: u.a. professionelle Empfangsräume, gesicherte und
gekühlte Lager, komplett ausgestattete Konferenzräume, komfortable
Hotels und Büros. Auch Supermärkte, Abfertigungshallen an Flughäfen
und temporäre Gefängnisse gehören zur umfassenden Produktpalette von
de Boer.
Originaltext: De Boer
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