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Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG (ROSTOCK) zu: CDU-Parteitag:
(ots) - Mit vielen Argumenten hat Angela Merkel gestern
auf dem CDU-Parteitag ihren Kurs begründet. Üppige Steuersenkungen
oder weitere milliardenschwere Konjunkturspritzen wird es vor der
Bundestagswahl nicht geben. Ihre innerparteilichen Kritiker, die
lieber heute als morgen die Steuerschraube lockern würden, sind weiter |

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Machen Bluthochdruckmedikamente impotent?
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(01.03.2007) (ots) -
Bluthochdruckbehandlung ist für alle Betroffenen ein absolutes
Muss
Rund 60 Prozent aller Männer, die an Bluthochdruck erkrankt sind,
haben Angst vor der Einnahme von Bluthochdruckmitteln, da sie
Erektionsprobleme befürchten. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage,
die das Institut für präventivmedizinische Diagnostik und
Sportmedizin der Deutschen Klinik für Naturheilkunde und
Präventivmedizin (www.dknp.de) in Püttlingen/Saar im Rahmen ihrer
Bluthochdrucksprechstunde durchgeführt hat.
In der Tat bestehen zu dem Thema Bluthochdruck (Hypertonie) und
Impotenz nicht nur große Unsicherheiten, sondern auch ein enormer
Aufklärungsbedarf. Denn eine unbehandelte Hypertonie kann nicht nur
zu Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzerkrankungen führen, sondern
auch zu Impotenz. "Die Wahrscheinlichkeit dagegen, aufgrund der
Einnahme von modernen Bluthochdruckmedikamenten an einer medikamentös
bedingten erektilen Dysfunktion (Impotenz) zu leiden, ist eher
gering", erklärt Prof. Michael Stimpel, Hypertonie-Experte und
Chefarzt der DKNP. "Zur Behandlung der Hypertonie stehen verschieden
wirksame Medikamentengruppen zur Verfügung, die je nach Alter,
weiteren Erkrankungen, Verträglichkeit sowie Geschlecht erfolgreich
angewendet werden." Daher appelliert Prof. Stimpel an alle
Betroffenen: "MANN sollte seinen hohen Bluthochdruck auf jeden Fall
behandeln lassen." Dies schütze eher vor einer Impotenz als das es
sie fördere. In Deutschland gibt es heute rund 15 Millionen Männer,
die an Hypertonie erkrankt sind.
"Impotenz ist zu 70 Prozent auf organische Ursachen und nur zu 30
Prozent auf psychische zurückzuführen", erläutert Prof. Stimpel.
"Körperliche Bewegung, Ausdauertraining, gesunde Ernährung, Nikotin-
und Alkoholverzicht, Normalisierung des Körpergewichtes, ein
geregelter Biorhythmus und Beckenbodentraining sind hervorragende
ergänzende nichtmedikamentöse Maßnahmen bei Bluthochdruck und
Impotenz."
Originaltext: Dt. Klinik für Naturheilkunde u. Prävent
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=63714
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Pressekontakt:
Bettina K. Bernsdorf
Kommunikationsberatung
Tel.: 0221-6603910
Mobil: 0163-25 76 278
bbernsdorf@aol.com
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