Steigende Nachfrage nach Factoring im Mittelstand: Auch 2007 zweistelliges Wachstum erwartet |
||||||
| (05.03.2007) (ots) - Immer mehr mittelständische Unternehmen nutzen
Factoring als Alternative zur Bankenfinanzierung. "Das Ankaufvolumen
aus kleinen und mittleren Betrieben lag 2006 bei rund 1,7 Mrd. Euro
(ca. 30% Plus / Vorjahr: rund 1,3 Mrd. Euro). Für 2007 ist zu
erwarten, dass es erstmals die 2-Mrd.-Marke übersteigt", fasst Volker
Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den
Mittelstand (BFM), die Bilanzen seiner Mitglieder zusammen. In dem
Verband haben sich Factoring-Gesellschaften organisiert, die vor
allem KMUs mit Jahresumsätzen von 250.000 Euro bis 10 Mio. Euro
anbieten, ihre Forderungen zu kaufen. Sie betreuten 2005 rund 1.800
Kunden und können ein Wachstum auf 2.100 Kunden in 2006 verzeichnen. Strategische Vorteile für den Mittelstand Der Hintergrund der boomenden Factoring-Branche: Besonders kleine und mittlere Unternehmen kämpfen mit einem Mangel an Liquidität. Basel II verschärft das Problem, denn die Kreditvergabe gestaltet sich immer restriktiver. Für die strategische Finanzplanung des Mittelstands gewinnen daher Alternativen zur klassischen Kreditbeschaffung an Bedeutung. Eine Möglichkeit ist das Factoring, bei dem Unternehmen ihre Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft abtreten. Vorteil: Weil der Factor in der Regel binnen 24 Stunden mindestens 80% der Forderungen auf das Konto seines Kunden überweist, hat das Warten auf Zahlungen ebenso ein Ende wie die Diskussionen mit der Hausbank. Sobald die Rechnung beglichen ist, wird der Rest an den Factoringkunden überwiesen - abzüglich einer umsatzabhängigen Factoringgebühr. Mittelständische Unternehmen profitieren mehrfach: Sie werden finanziell beweglicher, können schnell eigene Rechnungen begleichen und Skonti nutzen oder aber wieder investieren. Die Kreditlinie bleibt außerdem frei für neue Geschäfte. Informationen zum Mittelstandsfactoring finden Sie unter www.bundesverband-factoring.de . Originaltext: Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=65507 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_65507.rss2 Pressekontakt: Gislinde Sander in der Agentur Sander Public Relations, 22085 Hamburg, Arndtstraße 16, Tel. 040-39 90 29 19, Fax 040-39 90 29 20, E-Mail: info@sanderpr.de 168510 |
||||||
| Neue OZ: Kommentar zu Fußball / DFB ... weiter | ||||||
| Neue OZ: Kommentar zu Urteile / Bundesverfassungsgericht / Hartz IV ... weiter | ||||||
| Neue OZ: Kommentar zu Deutschland / Exporten ... weiter | ||||||
| Neue OZ: Kommentar zu Iran / Atom / Konflikte ... weiter | ||||||
| Neue OZ: Kommentar zu Opel / Sanierung ... weiter | ||||||
| Rheinische Post: Die Lehren aus dem Hartz-Urteil ... weiter | ||||||
Seite 1 von 28429
| ||||||
LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
10.000 Freie Jobs|
|