(ots) - Mit vielen Argumenten hat Angela Merkel gestern
auf dem CDU-Parteitag ihren Kurs begründet. Üppige Steuersenkungen
oder weitere milliardenschwere Konjunkturspritzen wird es vor der
Bundestagswahl nicht geben. Ihre innerparteilichen Kritiker, die
lieber heute als morgen die Steuerschraube lockern würden, sindweiter
"BestPractice-IT Award 2007" für Dentallabor aus Gaiberg / Innovative Nutzung der Informationstechnologie eines mittelständischen Unternehmen zum direkten Kundennutzen
(10.04.2007) (ots) - Das Dentallabor Wolfgang Bollack aus Gaiberg in
der Nähe von Heidelberg wurde auf der diesjährigen Computermesse
CeBIT als einziges Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar mit
dem begehrten "BestPractice-IT Award 2007" ausgezeichnet. Darüber
hinaus ist das Dentallabor Bollack das einzige Unternehmen, das im
Bereich Medizin überhaupt für diese Auszeichnung nominiert wurde.
Nach dem Motto "die Nominierung ist die Auszeichnung" wurden noch
weiteren, rund 60 Unternehmen aus ganz Deutschland auf der CeBIT der
IT-Award 2007 verliehen.
Der Award ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für
herausragende kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland
und Europa. Zentrales Nominierungskriterium ist die Kombination aus
unternehmerischem Denken und innovativer Nutzung von Informations-
und Kommunikationstechnologie, die zur Verbesserung der
Unternehmensabläufe beiträgt, so die offizielle Erklärung. Wolfgang
Bollack überzeugte die Jury mit der Weiterentwicklung seiner
3-D-Zahnimplantatplanung auf Basis der Computertomografie. Die von
Bollack entwickelte so genannte Gaiberger Navigationsschablone ist
ein medizinisches Hilfsmittel, mit dem der Zahnimplantologe in der
Lage ist, seinen Bohrer millimetergenau im Kiefer des Patienten zu
platzieren. Die Schablone unterscheidet sich vom Wettbewerb dadurch,
dass eine Schablonenbasis hergestellt wird, die immer wieder umgebaut
werden kann. So kann der Zahnarzt jederzeit auf der Schablone
nachvollziehen, ob die von ihm geplanten Implantatpositionen vom
Zahntechniker richtig umgesetzt worden sind. Vor Beginn der
chirurgischen Behandlung wird ein Setup erstellt, das Form, Größe und
Ausführung des später gewünschten Zahnersatzes zeigt. Hat der Patient
das Modell anprobiert und akzeptiert, wird es in einen speziellen
Kunststoff überführt, der dann später im dreidimensionalen
Röntgenbild zu sehen ist. Dadurch kann der Chirurg mit dem PC und der
Planungssoftware sowohl die knöcherne Anatomie als auch die
gewünschte Prothetik in dreidimensionaler Darstellung betrachten.
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