Stallergenes vertreibt Adrenalin-Autoinjektor in Europa in Partnerschaft mit Catalent und The Medical House
Antony, Frankreich (ots/PRNewswire) - Stallergenes S.A.
gibt heute bekannt, dass mit Catalent eine exklusive Vereinbarung für
Promotion und Vertrieb des Adrenalin Autoinjektors ADREFLEX (R),
welcher von Catalent und The Medical House PLC, mit entwickelt wurde
und hergestellt wird, geschlossen wurde.
ADREFLEX (R) istweiter
Trinkwasser gilt als eines der reinsten Lebensmittel. Oft aber nur
bis zum Hausanschluss. Ab diesem Punkt hängt seine Qualität
maßgeblich von der Hausinstallation ab. Neuere internationale Studien
an Kunststoffrohren haben gezeigt, dass Chemikalien ins Wasser
übergehen können. Im besten Fall verderben sie nur Geruch und
Geschmack des Wassers, schlimmstenfalls machen sie krank.
Bis zum Hausanschluss regelt die Trinkwasserverordnung die
Qualität des Wassers. Doch aus dem Wasserhahn in deutschen Wohnungen
fließt das Nass oftmals in einer Qualität, die diesen hohen
Ansprüchen nicht mehr gerecht wird. Der Grund: Auf den letzten Metern
vom Hausanschluss bis zur Zapfstelle kann das Wasser gefährliche
Chemikalien aus den Rohren der Hausinstallation aufnehmen.
Zwar werden Kunststoff- und Kunststoffverbundrohre in Deutschland
streng geprüft und zertifiziert. Eine Verpflichtung für den Handel,
nur diese Rohre zu vertreiben, gibt es jedoch nicht. Sie werden
EU-weit und sogar international gehandelt. Untersuchungen haben
gezeigt, dass selbst zertifizierte KunststoffrohreChemikalien an das
Trinkwasser abgeben können.
Geruchsbelästigungen und mehr
Nachgewiesen wurden in den Studien gesundheitsschädliche und
giftige Mittel wie tert-Butanol oder Toluol. Andere Verunreinigungen
wirken im Körper wie Hormone und beeinflussen schon in winzigsten
Dosierungen die Fortpflanzungsfähigkeit. Außerdem ist die Wirkung
vieler chemischer Stoffe auf die Gesundheit des Menschen bisher noch
kaum erforscht. Erst seit Juni 2007 müssen EU-weit Hersteller von
Chemikalien diese Lücke schließen. Welche unangenehmen Überraschungen
dabei möglich sind, zeigt die lange Liste von Stoffen, die erst als
unbedenklich galten und sich später aber als gesundheitsschädlich
erwiesen. Bekannte Beispiele sind Asbest und polyzyklische
aromatische Kohlenwasserstoffe, die beide als Krebs erregend gelten.
Und selbst wenn die Gesundheit nicht in Gefahr ist: Wasser, das durch
Chemikalien muffig, faulig oder nach Kerzenwachs riecht und schmeckt,
mag niemand trinken.
Pressekontakt:
Informationsbüro KME
Solinger Straße 13
45481 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208 - 4696 - 45110
E-Mail: kme@koob-pr.com
190519
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