Neue deutsche Schweißtechnologie spart Milliarden / Reduzierung der Stillstandzeiten in Petrochemischen Anlagen bis zu 70% |
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| (06.08.2007) (ots) - Die Betreiber von Petrochemischen- und
Chemieanlagen, die Hüttenindustrie und die Glashersteller, atmen auf.
Durch ein patentiertes Scheißverfahren aus Deutschland können im
Havariefall die Stillstandzeiten einer Anlage bis zu 70% reduziert
werden, was natürlich auch Einfluss auf den Benzinpreis haben könnte.
Dieses patentierte Schweißverfahren, auch gierull-welding genannt,
bietet die Firma SWS GmbH & Co KG aus Bottrop an. Es kommt immer wieder vor, das Cracker und Spaltgasöfen durch Stromausfälle oder andere unplanmäßige Einflüsse Schaden nehmen. Die Reparatur dieser Schäden ist in der Regel sehr zeitaufwändig. Beschädigte Ausrüstungsteile aus hitzebeständigem, hochlegiertem Edelstahl können nur mit großem Aufwand repariert werden. Das Material ist oft aufgekohlt und damit nicht mehr schweißbar. Aufgrund der angespannten Rohstoffsituation und der damit verbundenen Lieferzeiten für Ausrüstungsteile werden die Stillstandszeiten zusätzlich in die Länge gezogen. Der Schaden bei solch einer Havarie drückt durch den Produktionsausfall, die Kosten für neue Ausrüstungsteile und die Ausführung der Reparatur stark auf den Ertrag des Standortes. Die Lösung: gierull-welding, ein patentiertes Scheißverfahren der SWS GmbH & Co KG aus Bottrop. Durch Einsatz von gierull-welding werden Rohre und Formteile aus aufgekohltem, hitzebeständigem Stahl schweißbar. Gebrauchte Rohre und Formteile werden mit Hilfe von gierull-welding repariert und wieder in den Spaltofen eingeschweißt. Garantiert rissfrei! Die Vorteile des patentierten Verfahrens für Betreiber liegen auf der Hand: Die Beschaffungszeiten für Ersatzteile können entfallen; zeitaufwändige Versuche und Rissprüfungen bei "Neu auf Alt" Schweißverbindungen entfallen; Reduzierung der Kosten für Ausrüstungsteile und natürlich die Reduzierung von Stillstandszeiten um bis zu 70%. Im Juni 07 hat die SWS GmbH & Co KG einen Kooperationsvertrag mit der Firma Dipl.-Ing. H. Weber GmbH & Co aus Pullheim unterzeichnet. Die Unternehmensgruppe Weber zählt zu den größten Unternehmen im industriellen Rohr- und Anlagenbau in Deutschland und Europa. Das seit 80 Jahren erfolgreich am Markt operierende Unternehmen erzielt mit ca. 1.900 Mitarbeiter an 45 Standorten einen Jahresumsatz von 200 Millionen Euro. Ziel der Kooperation ist die Zusammenarbeit der Unternehmen in den Bereichen Serviceleistungen, Störungsbeseitigung, Instandhaltung und Reparatur von Öfen und Reaktoren. Weiter Informationen zum Unternehmen und zur Schweißtechnologie: gierull-welding unter: www.sws-online.eu Originaltext: Special Welding Services GmbH& Co.KG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67599 Pressemappe via RSS : feed://www.presseportal.de/rss/pm_67599.rss2 Pressekontakt: Ralf List PR Sebastianstrasse 16 52066 Aachen info@ralflistpr.de 0241-5310636 197049 |
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LVZ: Kubicki: Union sieht in FDP nur einen Mehrheitsbeschaffer / Frontale Auseinandersetzung mit Unionspersonen und Positionen angekündigt (ots) - Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef, Wolfgang
Kubicki, hat für die Liberalen in Zukunft frontale
Auseinandersetzungen mit gewissen Unions-Positionen und Personen
angekündigt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
(Dienstag-Ausgabe) sagte Kubicki: "In Wahrheit hat die Union immer ... weiter
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