Rheinische Post: In NRW droht neuer Ärger um Gas-Pipeline
(ots) - Nach dem Streit um die geplant CO-Pipeline des
Bayer-Konzerns droht im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW jetzt
neuer Ärger um eine weitere Gas-Großleitung. Dies berichtet die
"Rheinische Post" in Düsseldorf (Samstagausgabe). Mit der neuen
Pipeline will der Stromkonzern RWE ab 2015 abgetrenntesweiter
Neue deutsche Schweißtechnologie spart Milliarden / Reduzierung der Stillstandzeiten in Petrochemischen Anlagen bis zu 70%
(06.08.2007) (ots) - Die Betreiber von Petrochemischen- und
Chemieanlagen, die Hüttenindustrie und die Glashersteller, atmen auf.
Durch ein patentiertes Scheißverfahren aus Deutschland können im
Havariefall die Stillstandzeiten einer Anlage bis zu 70% reduziert
werden, was natürlich auch Einfluss auf den Benzinpreis haben könnte.
Dieses patentierte Schweißverfahren, auch gierull-welding genannt,
bietet die Firma SWS GmbH & Co KG aus Bottrop an.
Es kommt immer wieder vor, das Cracker und Spaltgasöfen durch
Stromausfälle oder andere unplanmäßige Einflüsse Schaden nehmen. Die
Reparatur dieser Schäden ist in der Regel sehr zeitaufwändig.
Beschädigte Ausrüstungsteile aus hitzebeständigem, hochlegiertem
Edelstahl können nur mit großem Aufwand repariert werden. Das
Material ist oft aufgekohlt und damit nicht mehr schweißbar. Aufgrund
der angespannten Rohstoffsituation und der damit verbundenen
Lieferzeiten für Ausrüstungsteile werden die Stillstandszeiten
zusätzlich in die Länge gezogen. Der Schaden bei solch einer Havarie
drückt durch den Produktionsausfall, die Kosten für neue
Ausrüstungsteile und die Ausführung der Reparatur stark auf den
Ertrag des Standortes.
Die Lösung: gierull-welding, ein patentiertes Scheißverfahren der
SWS GmbH & Co KG aus Bottrop. Durch Einsatz von gierull-welding
werden Rohre und Formteile aus aufgekohltem, hitzebeständigem Stahl
schweißbar. Gebrauchte Rohre und Formteile werden mit Hilfe von
gierull-welding repariert und wieder in den Spaltofen eingeschweißt.
Garantiert rissfrei! Die Vorteile des patentierten Verfahrens für
Betreiber liegen auf der Hand: Die Beschaffungszeiten für Ersatzteile
können entfallen; zeitaufwändige Versuche und Rissprüfungen bei "Neu
auf Alt" Schweißverbindungen entfallen; Reduzierung der Kosten für
Ausrüstungsteile und natürlich die Reduzierung von Stillstandszeiten
um bis zu 70%.
Im Juni 07 hat die SWS GmbH & Co KG einen Kooperationsvertrag mit
der Firma Dipl.-Ing. H. Weber GmbH & Co aus Pullheim unterzeichnet.
Die Unternehmensgruppe Weber zählt zu den größten Unternehmen im
industriellen Rohr- und Anlagenbau in Deutschland und Europa. Das
seit 80 Jahren erfolgreich am Markt operierende Unternehmen erzielt
mit ca. 1.900 Mitarbeiter an 45 Standorten einen Jahresumsatz von 200
Millionen Euro.
Ziel der Kooperation ist die Zusammenarbeit der Unternehmen in den
Bereichen Serviceleistungen, Störungsbeseitigung, Instandhaltung und
Reparatur von Öfen und Reaktoren.
Weiter Informationen zum Unternehmen und zur Schweißtechnologie:
gierull-welding unter:
www.sws-online.eu
Originaltext: Special Welding Services GmbH& Co.KG
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Pressekontakt:
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