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CSU-Landesgruppe / Dr. Peter Ramsauer: Echte Entlastung für Verbraucher
(ots) - Zu den Vorschlägen der von
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos eingesetzten "Projektgruppe
Energiepolitisches Programm (PEPP)" erklärt der Vorsitzende der
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Peter Ramsauer:
Deutschland braucht verlässliche Rahmenbedingungen für seine
Energieversorgung weiter |

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Das Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag Grünenthals ab / Grünenthal hält diese Entscheidung für falsch
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(05.09.2007) (ots) - Das Bundesverfassungsgericht hat den Eilantrag
Grünenthals für ein vorläufiges Sendeverbot des WDR-Zweiteilers "Eine
einzige Tablette" zurückgewiesen. Das Verfassungsgericht führt
allerdings in seiner Begründung aus, dass die erhobene
Verfassungsbeschwerde "weder unzulässig noch offensichtlich
unbegründet" sei. Damit kann der historisch nicht korrekte Film
gezeigt werden, obwohl die Grundsatzentscheidung des
Verfassungsgerichts erst nach der Ausstrahlung erfolgt. Das Gericht
meint, dass die Rechte Grünenthals aufgrund des bevorstehenden 50.
Jahrestages zur Markteinführung von Contergan zurückstehen müssen.
Sebastian Wirtz, Geschäftsführender Gesellschafter der Grünenthal
GmbH: "Uns erscheint die jetzige Entscheidung über den Eilantrag
weniger von rechtlichen als von medienpolitischen Gesichtspunkten
geprägt. Die Entscheidung ermöglicht eine Ausstrahlung des Films
bevor eine Grundsatzentscheidung dazu vorliegt. Die Rechtfertigung
mit dem 50. Jahrestag ist unzutreffend, weil die Sendung des Films
vom WDR bereits letztes Jahr geplant war. Die Rechte Betroffener
scheinen damit zu Jahrestagen weniger wert zu sein als außerhalb
solcher Jubiläen. Das bedeutet für Grünenthal: Wir erhalten jetzt
Schläge und es wird erst hinterher entschieden, ob dies zu Recht
geschah. Wir können daher die Entscheidung des
Bundesverfassungsgerichts nicht nachvollziehen."
Grünenthal kann nicht verstehen, wie das Bundesverfassungsgericht
davon ausgehen kann, dass dieser Film irgendwelche Anstöße zur
'öffentlichen Meinungsbildung' geben soll. Sebastian Wirtz: "Wir
hätten uns die historisch einwandfreie Aufarbeitung des Themas
gewünscht und keinen Film, der um der Unterhaltung willen Wahrheit
und Erfindung fahrlässig vermischt. Bei einem so ernsten und
tragischen Thema wie Contergan sollte sich der Zuschauer auf
historisch belegbare Fakten verlassen können. Er wird zugunsten der
Einschaltquote durch Hinzuerfundenes und Verdrehungen verwirrt und
erhält ein völlig falsches Bild der damaligen Ereignisse."
Über Grünenthal
Grünenthal ist Experte für Arzneimittel in Schmerztherapie und
Gynäkologie sowie Vorreiter für intelligente, anwenderfreundliche
Darreichungsformen. Das Unternehmen erforscht, entwickelt, produziert
und vermarktet Medikamente mit hohem therapeutischen Wert, die dazu
beitragen, dass die Patienten selbst bestimmt leben können.
Grünenthal ist ein unabhängiges, deutsches Familienunternehmen, das
weltweit in 31 Ländern mit Tochtergesellschaften aktiv ist. Das 1946
gegründete Unternehmen beschäftigt in Deutschland rund 1900
Mitarbeiter, weltweit rund 4700. Der Umsatz 2006 betrug 813 Millionen
Euro. Weitere Informationen unter: www.grunenthal.de .
Originaltext: Grünenthal GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/25388
Pressemappe via RSS : feed://www.presseportal.de/rss/pm_25388.rss2
Kontakt:
Dr. Annette Fusenig
Tel.: +49 241 569-3345
Fax: +49 241 569-3539, annette.fusenig@grunenthal.com
Grünenthal GmbH
52099 Aachen, Deutschland
www.grunenthal.de
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