mekonet Fachtagung am 16. Oktober 2007 in Schwerte: "Alles, was Recht ist im Web 2.0 - Herausforderungen für die Medienkompetenz" |
||||||
| (26.09.2007) (ots) - Das Internet ein rechtsfreier Raum? Weit gefehlt,
denn auch im Internet müssen Persönlichkeits- und Urheberrecht
gewahrt und Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. Jedoch können
die Dynamik und die flexiblen Anwendungsmöglichkeiten des Web 2.0
auch dazu verleiten, rechtliche Fragen außer Acht zu lassen und -
bewusst oder unbewusst - die Grenzen der Legalität zu überschreiten.
Die mekonet Fachtagung "Alles, was Recht ist im Web 2.0 -
Herausforderungen für die Medienkompetenz" stellt sich der Frage nach
Recht und Unrecht im Web 2.0 und diskutiert die hieraus
resultierenden Konsequenzen für die Medienkompetenzförderung. mekonet wird mit dieser Veranstaltung am 16. Oktober 2007 von 10:00 bis ca. 16:00 Uhr bei der Evangelischen Kirche von Westfalen in Haus Villigst (Iserlohner Straße 25, 58239 Schwerte) zu Gast sein. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro und beinhaltet die Verpflegung vor Ort. Anmeldeschluss ist der 10. Oktober 2007. Programm und Anmeldefax finden sich online unter: http://www.mekonet.de/php/service/wsdoku/ . Im Internet sind die Grenzen dessen, was erlaubt ist und was nicht, fließend und selbst für Insider nicht immer eindeutig abgrenzbar. Verletzt die Darstellung im Weblog die Persönlichkeitsrechte anderer? Verstößt die Verbreitung eines Films gegen bestehende Lizenzen? Werden datenschutzrechtliche Bestimmungen eingehalten? Auf der Tagung informieren Expertinnen und Experten über Selbstdarstellung, Datenschutz und Urheberrecht im Internet. Es werden Perspektiven einer den rechtlichen Herausforderungen des Web 2.0 gewachsenen Medienkompetenzförderung entwickelt und diskutiert. Vor und während der Veranstaltung laden Projektstände u. a. des Amtes für Jugendarbeit in der Evangelischen Kirche Westfalen, der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und der Initiative klicksafe zum praktischen Erfahrungsaustausch ein. Begleitend zur Tagung ist eine weitere Ausgabe der Broschüren-Reihe mekonet kompakt in Vorbereitung. mekonet versteht sich als Themenscout und Impulsgeber für alle in der Medienbildung aktiven Einrichtungen, insbesondere in Nordrhein-Westfalen. Das mekonet Projektbüro steht für Nachfragen jederzeit gerne zur Verfügung und freut sich über Ideen und Anregungen. Ihre Ansprechpartnerin im Projekt ist Dr. Barbara Gehrke (Tel. 02365/9404-48, E-Mail: info@mekonet.de). mekonet, das Medienkompetenz-Netzwerk NRW, ist von der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien NRW initiiert und beauftragt. Die Projektleitung hat die ecmc GmbH inne. Originaltext: ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/24689 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_24689.rss2 Pressekontakt: Eva Baumann ecmc GmbH PR & Marketing Telefon: 02365-9404-31 Fax: 02365-9404-29 E-Mail: baumann@ecmc.de Für die Nachricht "mekonet Fachtagung am 16. Oktober 2007 in Schwerte: "Alles, was Recht ist im Web 2.0 - Herausforderungen für die Medienkompetenz"" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.ecmc.de 206711 |
||||||
| Kauder trifft UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ... weiter | ||||||
| WAZ: Aigner besorgt wegen neuer Tierseuche ... weiter | ||||||
| Mega-Dokumentation "Der Tag der Norddeutschen": Zuschauer und Hörer können ihre Favoriten wählen ... weiter | ||||||
| Deutschlands größte Winterparty in Hamburg: Eine Million Besucher feiern auf zugefrorener Alster (mit Bild) ... weiter | ||||||
| Der Tagesspiegel: SPD-Chef nennt Merkel einen "Gipfel-Flüchtling" ... weiter | ||||||
| Der Tagesspiegel: US-Unternehmen Better Place hofft auf deutsche Subventionen für Elektromobilität ... weiter | ||||||
Seite 1 von 44963
| ||||||
LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es
als nicht zeitgemäß bezeichnet, das deutsche Gütesiegel Made in
Germany abzusc weiter
10.000 Freie Jobs|
|
