Automatisches Verfahren für Routing-Analyse entdeckt Hattinger Netzwerkspezialist löst uraltes Problem und vereinfacht Fehlerbeseitigung im IP-Netzwerk

(09.10.2007) (ots) - /

Systems 2007: Sprechen Sie mit Alexander Zinn, Geschäftsführer bei T & A Systeme, über die "Erfindung" der automatischen Routing-Analyse. Terminvereinbarung unter 0611-973150 oder team@dripke.de.

Der Hattinger Spezialist für Netzwerkmanagement T & A Systeme hat mit seinem Routing-Analyse-Tool das erste automatische Verfahren für die Fehlererkennung und Mängelbeseitigung in IT-Infrastrukturen entwickelt. Damit lässt sich ab sofort auf Knopfdruck erkennen, an welchen Punkten in engmaschigen Netzwerken der Austausch geschäftskritischer Daten plötzlich zähflüssig wird oder sogar gänzlich ins Stocken gerät. "Bis dato bereitete im Rahmen der Automatisierung der IT das Routing großes Kopfzerbrechen", berichtet Till Bockenheimer, Geschäftsführer bei T & A Systeme. "Es gab bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Möglichkeit einer automatischen Analyse und die manuelle Fehlersuche gerade in diesem Bereich ist äußerst mühsam und damit sehr teuer." Unternehmen sind gezwungen, externe Experten mit dem entsprechenden Know-how hinzuzuziehen. Diese sind rar und haben dementsprechend ihren Preis.

Mit der mühevollen Handarbeit bei der Fehlererkennung ist es jetzt vorbei: Das über einen Zeitraum von insgesamt rund sechs Jahren entwickelte Werkzeug nimmt vollständig automatisiert alle möglichen Pfade in einem IP-Routernetzwerk unter die Lupe und weist in verschiedenen Problemkategorien auf potenzielle Design- und Konfigurationsschwachstellen sowie Änderungen gegenüber früheren Aufzeichnungen hin. Alle Daten und Änderungen können per XML oder direkte Schnittstellen an andere Systeme übergeben werden. Zudem lassen sich beliebig viele Snapshots des gesamten IP-Zustandes im Netz speichern. Bei Unterschieden, die frei definierbar sind, werden automatische Aktivitäten erzeugt. Sogar noch Wochen später lässt sich der Zustand des IP-Routings zu einem bestimmten Zeitpunkt nachvollziehen. Stellt das Tool bei einer Durchsuchung Abweichungen gegenüber einer früheren Analyse fest, erfolgt umgehend eine automatische Alarmierung des Administrators per E-Mail. Sämtliche Informationen zu jedem einzelnen Pfad im Router-Netzwerk werden im Nachgang graphisch dargestellt, um über die vollständige Dokumentation eine möglichst genaue Untersuchung zu ermöglichen. Ergebnis ist ein Report, in dem auf den ersten Blick erkennbar ist, an welchen Punkten auf der Datenautobahn der Verkehr stockt. Neben der Benachrichtigung per E-Mail besteht aber auch die Möglichkeit, das ganze System in schon etablierte Management-Plattformen zu integrieren.

Ein Unternehmen, das Prozesse im Zusammenhang mit dem Netzwerk-Management automatisiert, wird auf vielfältige Weise profitieren: Unnötige statische Routen und Fehler lassen sich sehr einfach beseitigen, wodurch die Leistung und Verfügbarkeit des Firmennetzwerkes signifikant erhöht wird. Das - wohlgemerkt ungewollte - asymmetrische Routing wird beseitigt, vorhandene Bandbreiten können ab sofort optimal genutzt werden, was zur Stabilisierung und häufig sogar zur Reduzierung der Leitungskosten führt. Ausfälle, zähflüssiger Datenverkehr, der Verlust geschäftskritischer Informationen auf dem Weg durch das Netz und andere denkbare Katastrophen gehören der Vergangenheit an. "Die fortan automatisch ablaufende Routing-Analyse sorgt auch für eine Beruhigung geplagter Führungskräfte, die sich häufig über zu hohe IT-Kosten beklagen. Einer der Hauptgründe hierfür lag darin, dass IT-Mitarbeiter die meiste Zeit damit beschäftigt waren, die IT-Infrastruktur und den reibungslosen Datenverkehr aufrecht zu halten. Mit der Routing-Analyse bekommen Unternehmen ein Werkzeug in die Hand, das diesen die notwendigen Freiräume zurückgibt, die sie benötigen, um sich wieder aktiv am Fortschritt des Betriebes zu beteiligen und neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln", so Till Bockenheimer.

Der Netzwerkmanagement-Spezialist und Prozess-Integrator T&A Systeme realisiert Analysen und Lösungen übergreifender Problemsituationen im Bereich IT-Infrastrukturen. Die Kernkompetenzen umfassen die Segmente Directories, Security sowie Infrastruktur-Management. Neben Standard-Technologien führender Hersteller setzt das Unternehmen mit NIAMS (Network Infrastructure Analytics & Management System) auch eine eigene Software ein, die eine komplette Routing-Analyse sowie ein herstellerneutrales Device-Management bietet. Die konsequente Prozess-Orientierung und Implementation von ITIL-Prozessen dient der Qualitätssicherung und schließt Betriebs-, Service- und Support-Prozesse mit ein. 1994 gegründet, beschäftigt T&A Systeme zur Zeit 43 feste Mitarbeiter.

Originaltext: T&A Systeme Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67639 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_67639.rss2

Pressekontakt: Weitere Informationen: T&A Systeme GmbH, Am Walzwerk 1, 45527 Hattingen, Tel.: 02324-92580, Fax: 02324-9258433, E-Mail: presse@systeme.de, Web: www.systeme.de

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