10 Jahre TRANSparenz für GENtechnik bei Lebensmitteln |
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| (10.10.2007) (ots) - Vor zehn Jahren, am 13. Oktober 1997 wurde
transgen.de freigeschaltet - heute das bestbesuchte deutschsprachige
Internetportal zur Grünen Gentechnik. Das Konzept ist seit der
Gründung unverändert: sachliche Informationen, klar und verständlich
präsentiert. transgen.de war einer der ersten Versuche, das damals noch wenig verbreitete Medium Internet konsequent für neue Formen der Verbraucherinformation zu nutzen - und das bei einem Thema, das von Beginn an Gegenstand heftiger gesellschaftlicher Auseinandersetzungen war. Inzwischen ist transgen.de als zuverlässige, unabhängige und aktuelle Informationsquelle geschätzt. Die Internetseite wird sowohl von interessierten Verbrauchern genutzt, als auch von Lehrern, Journalisten und allen, die sich professionell mit Gentechnik, Landwirtschaft und Lebensmitteln beschäftigen. Monatlich verzeichnet transgen.de etwa 150.000 Besuche mit 750.000 Seitenaufrufen. Als transgen.de vor zehn Jahren in Betrieb ging, erreichte die Diskussion um Gentechnik in der Lebensmittelherstellung gerade eine breitere Öffentlichkeit: Die ersten Schiffsladungen mit gentechnisch veränderten Sojabohnen kamen nach Europa, doch Kennzeichnungsvorschriften gab es noch nicht. Viele Verbraucher reagierten verunsichert: Sie wollten wissen, bei welchen Lebensmitteln Gentechnik eine Rolle spielt und welche Risiken für Umwelt und Gesundheit zu befürchten seien. Seitdem sind die Anbauflächen für gentechnisch veränderte Pflanzen weltweit deutlich gestiegen; zahlreiche Zusatzstoffe, Vitamine und Enzyme werden inzwischen mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. Im Zuge dieser Entwicklung hat auch die Nachfrage nach Informationen zur Gentechnik zugenommen. Hier hat sich transgen.de als "Marke" mit einem eigenständigen, unverwechselbaren Konzept etabliert. "Bei transgen.de steht die Information im Vordergrund, nicht die Bewertung. Die öffentliche Auseinandersetzung um die Grüne Gentechnik leidet darunter, dass beide Bereiche nicht getrennt werden", so transgen-Projektleiter Gerd Spelsberg. "Wer als mündiger Verbraucher unabhängige Sachinformation sucht, um sich selbst eine Meinung zu bilden, wird transgen.de zu schätzen wissen." Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens hat transgen.de Personen aus verschiedenen Bereichen und unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern gefragt, warum sie transgen.de nutzen. Ab dem 10. Oktober werden 45 Antworten auf transgen.de präsentiert. * Verantwortlich für die Redaktion und Durchführung von transgen.de ist TRANSGEN-Wissenschaftskommunikation, ein kleines, unabhängiges Team aus Journalisten und Biologen in Aachen. Ideeller Träger von transgen.de ist die Verbraucher Initiative e.V. Der Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher unterstützt die Grundidee eines unabhängigen Informationsangebots zur Grünen Gentechnik. Originaltext: TransGen Wissenschaftskommunikation Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/68416 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_68416.rss2 Pressekontakt: transgen.de TRANSGEN-Wissenschaftskommunikation / Gerd Spelsberg tel: 0241 / 168 4086 info@transgen.de www.transgen.de Fragen und Antworten zu transgen.de: http://www.transgen.de/home/impressum/799.doku.html Ich nutze transgen.de weil,.....: 45 Antworten http://www.transgen.de/home/impressum/795.doku.html 209083 |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und ... weiter
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