Informationen rund um Deutschland
 |
Stallergenes vertreibt Adrenalin-Autoinjektor in Europa in Partnerschaft mit Catalent und The Medical House
Antony, Frankreich (ots/PRNewswire) - Stallergenes S.A.
gibt heute bekannt, dass mit Catalent eine exklusive Vereinbarung für
Promotion und Vertrieb des Adrenalin Autoinjektors ADREFLEX (R),
welcher von Catalent und The Medical House PLC, mit entwickelt wurde
und hergestellt wird, geschlossen wurde.
ADREFLEX (R) ist weiter |

 |
 |
|
|
|
|
 |
 |
 |
Johnson Controls vereinfacht die Produktion von Softtouch-Oberflächen / Schneller zu hochwertigen Sandwichbauteilen
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
(30.10.2007) (ots) - Johnson Controls, eines der weltweit führenden
Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik sowie
für Batterien, treibt als Entwicklungspartner des
"Dolphin"-Konsortiums aus der Kunststoffindustrie das innovative
Zwei-Komponenten-Spritzgießverfahren für Innenraumbauteile voran.
Ziel ist, in einem Arbeitsgang ein leistungsfähiges Bauteil aus
Träger und weicher, geschäumter Oberfläche zu fertigen.
Das "Dolphin"-Konsortium setzt sich aus folgenden Unternehmen
zusammen: BASF AG, Engel Austria GmbH, Georg Kaufmann AG und P-Group
GmbH. Dr. Oliver Becker, Director Advanced Manufacturing Engineering
bei Johnson Controls, sagt: "Das Dolphin-Verfahren hat das Potenzial,
Sandwichbauteile wie Mittelkonsolen, Armlehnen oder Handschuhfächer
schnell, qualitativ hochwertig und kostengünstig zugleich
herzustellen. Gleichzeitig hilft es, die Wettbewerbsfähigkeit auch an
Hochlohnstandorten sicherzustellen."
Deutlich weniger Prozessschritte
Zu den wesentlichen Vorteilen des Verfahrens zählt, dass sich die
Zahl der notwendigen Prozessschritte im Vergleich zum klassischen,
mehrstufigen Vorgehen senken lässt. Gleichzeitig reduziert sich die
Zahl der notwendigen Werkzeuge von vier auf 1,5. Der Vorteil: Bei
annähernd gleichen Produkteigenschaften konnten die Kosten
signifikant gesenkt werden. Johnson Controls belegt das mit einer
Armlehne eines aktuellen Fahrzeugmodells der unteren Mittelklasse.
Erste Bauteiltests nach den Spezifikationen einzelner
Fahrzeughersteller verliefen sehr vielversprechend.
Die Neuentwicklung zielt vor allem auf Fahrzeuge der unteren
Segmente ab, in denen aus Kostengründen meist Bauteile mit
unbehandelten (werkzeugblanken) oder lackierten Oberflächen verbaut
werden. Dabei könnten Softtouch-Oberflächen auch in diesen Klassen zu
einer deutlichen Steigerung der Wertanmutung beitragen.
Innovativer Fertigungsprozess ersetzt konventionelles Verfahren
Die neue Fertigungstechnik für Innenraumkomponenten mit weicher
Oberfläche ersetzt die bislang erforderlichen Verfahrensschritte
Spritzgießen eines Trägers, Herstellen einer Oberfläche sowie die
Verbindung der beiden Komponenten zu einem Bauteil durch einen
einzigen Arbeitsgang. Dazu wird in einer Maschine mit zwei
gekoppelten Spritzgießeinheiten zunächst durch klassisches
Spritzgießen ein Träger geformt. Anschließend dreht sich das Werkzeug
in die zweite Spritzgießeinheit und wird dort mit einem speziellen,
mit Stickstoff begasten Polyester überspritzt. Durch die Expansion
des Gases im Werkzeug schäumt der Polyester auf. Gleichzeitig
entsteht an der Werkzeugoberfläche eine kompakte Haut.
Da es sich bei dem Trägermaterial und der Außenschicht um chemisch
verwandte Polyester-Kunststoffe handelt, besteht eine gute Haftung
zwischen den einzelnen Schichten. Überdies können sie - anders als
die bislang übliche Kombination verschiedener Kunststoffgattungen -
leichter recycelt werden.
Das neue Verfahren ist voraussichtlich für Fahrzeuge ab dem
Modelljahr 2010 verfügbar. Bereits auf der diesjährigen IAA
präsentierte Johnson Controls eine Armauflage, die mit diesem neuen
Verfahren hergestellt worden war. Auch auf der K-Messe können sich
Interessenten auf dem Stand der Firma Engel Austria GmbH und BASF
einen Überblick über das Dolphin-Verfahren verschaffen.
Johnson Controls (NYSE: JCI) ist ein weltweit führendes
Unternehmen, das ideenreiche Lösungen an die Orte bringt, an denen
Menschen leben, arbeiten und reisen. Durch die Integration von
Technologien, Produkten und Dienstleistungen schaffen wir Umgebungen,
die die Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Umwelt neu
definieren. Mit Produkten und Dienstleistungen, die in mehr als 200
Mio. Fahrzeugen, 12 Mio. Haushalten und 1 Mio. Geschäftsgebäuden zu
finden sind, sorgt unser Team aus 140.000 Mitarbeitern dafür, dass
unsere Welt angenehmer, sicherer und nachhaltiger wird. Unser Streben
nach Nachhaltigkeit bildet die Grundlage unseres Umweltbewusstseins,
unseres sozialen Engagements in unseren Betrieben und Gemeinden sowie
der Produkte und Dienstleistungen, die wir unseren Kunden anbieten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.johnsoncontrols.com .
Originaltext: Johnson Controls GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/19526
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_19526.rss2
Pressekontakt:
Johnson Controls GmbH Automotive Experience
Industriestraße 20-30
51399 Burscheid
Astrid Schafmeister
Tel.: +49 2174 65-3189
Fax: +49 2174 65-3219
E-Mail: astrid.schafmeister@jci.com
Ina Longwitz
Tel.: +49 2174 65-4343
E-Mail: ina.longwitz@jci.com
213076 |
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
 |
 |
|
|
|
|
|
|
|