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Börsen-Zeitung: In Weihnachtsstimmung, Börsenkommentar "Marktplatz" von Dieter Kuckelkorn



(ots) - Ab Mitte Oktober bricht für die Analysten stets eine arbeitsreiche und schwierige Zeit an. Es gilt, die Marktprognosen für das kommende Jahr zu erstellen und sie dem eigenen Vorstand, den Kunden und dann auch der Öffentlichkeit zu präsentieren. Diesmal sollte es den Experten besonders schwer fallen, die weiter


Erstes WEBY-Zentrum in Thüringen / Schon rund 500 Gewerbebetriebe nutzen Wertgut-Ankauf - Heidemann fordert bürgernahes Abfallrecht

(16.11.2007) (ots) - Mit der Einrichtung eines WEBY-Zentrums im thüringischen Uhlstädt-Kirchhasel (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) weitet das niedersächsische Unternehmen WEBY jetzt seine Aktivität nach Ostdeutschland aus. Gewerbetreibende und Privatleute können an WEBY Wertstoffe verkaufen - von Altpapier über Glas und Metalle bis hin zu Kunststoffen.

"WEBY garantiert, dass das Material von der Recyclingindustrie als Rohstoff genutzt und nicht verbrannt wird - ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz", erklärte Firmengründer Siegfried Heidemann heute zur Eröffnung der neuen Niederlassung in der Nähe von Saalfeld. Seit Firmengründung im Mai 2007 schlossen sich nach Unternehmensangaben bereits im Elbe-Weser-Raum knapp 350 und in Thüringen bereits 150 Gewerbebetriebe dem WEBY-System an. Sie verkaufen in erster Linie ausrangiertes Material aus Papier, Pappe und Kunststoffen an WEBY. "Die Recycling-Industrie ist nach den ersten Lieferungen von der Qualität des Materials begeistert", freut sich Firmensprecher Lars von Borstel, einer von inzwischen 21 WEBY-Beschäftigten. Auch private Verbraucher nutzen die Wertgut-Annahmestellen, die so genannten WEBY-Points, um etwa für Altpapier und Altkleider Geld zu bekommen. Allerdings darf WEBY nach einem behördlichen Verbot durch das Land Niedersachsen zurzeit keine Verpackungen ankaufen, wie sie Verbraucher aus den Geschäften mit nach Hause bringen. Firmengründer Heidemann: "WEBY`s Gründungsidee, allen Haushalten eine zeitgemäße Alternative zum bisherigen dualen Wertstoff-Sammelsystem anzubieten, wird dadurch unterhöhlt und muss jetzt mit juristischen Mitteln durchgesetzt werden." Die Verbraucher, so Heidemann, dürften nicht bevormundet werden, wenn sie beispielsweise ihre leeren Jogurtbecher verkaufen, vor der Müllverbrennung bewahren und damit zusätzlich das Klima schützen wollten. Der Unternehmer: "Auch das Abfallrecht auf EU- und Bundesebene muss den heutigen Gegebenheiten des Marktes und des Klimaschutzes angepasst werden."

Originaltext: WEBY GmbH und Co. KG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67157 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_67157.rss2

Pressekontakt: Weitere Informationen: www.weby-international.com WEBY GmbH und Co. KG, Pressesprecher: L.von Borstel Telefon: +49 (0 4144/ 23512-0

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