Nie mehr das falsche Überraschungsei / Neuartige Mess-Technologie von Carl Zeiss zeigt das Innere von Gegenständen |
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| (27.11.2007) (ots) - Carl Zeiss erfüllt Kindheitsträume: Mit dem Metrotom kann man in ein Überraschungsei schauen, ohne die Alufolie oder die Schokolade zu entfernen. Das Ei wird hineingelegt, mittels Röntgenstrahlen gescannt und dreidimensional abgebildet. Schon ist zu sehen, welche Sammelfigur enthalten ist. In der Praxis wird der Metrotom, ein industrieller Computertomograf, jedoch zum Messen von Bauteilen, zur Materialprüfung sowie zur Montagekontrolle genutzt. Defekte oder Schäden an Bauteilen werden mit dem Gerät schnell entdeckt. Motorola prüft Prototypen von Handys Besonders bei Massenartikeln sind Materialprüfung sowie Montagekontrolle unerlässlich, um Fehler im fertigen Produkt zu vermeiden. Bevor etwa ein Mobiltelefon in Serie geht, muss die Funktionsfähigkeit des Prototyps sehr genau geprüft werden. Früher wurden dazu Werkstoffproben des Versuchsgeräts untersucht. Die für die Entwicklungstests notwendige Vorbereitung führte zu Unmengen an schrottreifen Prototypen, die Kosten für die langen Prüfzeiten waren enorm. Durch die Metrotomografie ist es nun möglich, die Entwicklungsgeräte zu untersuchen, ohne sie zu zerstören. Motorola vergleicht zum Beispiel einzelne Tasten im neuen Zustand und nachdem sie in einem simulierten Test maschinell 100.000 Mal gedrückt wurden. Der Metrotom liefert innerhalb einer halben Stunde eine dreidimensionale, hochpräzise Innenansicht des Telefons und macht Veränderungen sichtbar. Früher hat dies Tage gedauert. So prüft der Carl Zeiss Kunde die neueste Generation seiner Mobiltelefone, analysiert Fehlerquellen und sichert so gleichbleibende Qualität. Einsatz in der Automobilindustrie Als weltweit führender Entwickler und Zulieferer von Kfz-Technik stellt Bosch zum Beispiel ein kleines Verbindungsstück im Rücklaufsystem der Kraftstoffversorgung her. Dieses ist nur wenige Zentimeter groß und kostet in der Herstellung lediglich ein paar Cent. Entspricht dieses kleine Verbindungsstück jedoch nicht mikrometergenau den Fertigungsvorgaben, kann es zum Ausfall kommen und das Auto bleibt liegen. Bosch vermeidet dies, indem bis zur Serienfreigabe die Spritzgussteile genauestens vermessen werden und somit ein optimaler Herstellungsprozess gewährleistet werden kann. Der Metrotom liefert tausende von Messdaten und ein genaues Bild von der Oberfläche sowie dem Inneren des gesamten Kunststoffteils. Die Konstrukteure schauen so direkt in den Guss hinein und können prüfen, ob die Messdaten mit den Plandaten übereinstimmen. Die Presseinformation, Bildmaterial sowie Hintergrundinformationen finden Sie im Internet unter http://www.presseportal.de/link/zeiss Technische Informationen finden Sie unter http://www.zeiss.de/tomografie Die Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH, ein Unternehmen der Carl Zeiss Gruppe, hat ihren Hauptsitz in Oberkochen. Das Unternehmen ist Weltmarktführer bei CNC-Koordinatenmessmaschinen und Komplettlösungen der mehrdimensionalen Messtechnik für die unterschiedlichsten Industriebereiche. Von drei Fertigungsstandorten und mehr als 100 Vertriebs- und Service-Zentren aus sind rund 1.300 Beschäftigte für die Kunden weltweit tätig. Carl Zeiss 3D Metrology Services GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH und zeichnet mit etwa 140 Mitarbeitern für Dienstleistungen rund um die Messtechnik verantwortlich. Carl Zeiss ist eine weltweit führende internationale Unternehmensgruppe der optischen und optoelektronischen Industrie. Die Carl Zeiss Gruppe, die zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung ist, erzielte im Geschäftsjahr 2005/06 (30. September) einen Umsatz von 2.433 Millionen Euro. Weltweit beschäftigt die Gruppe rund 11.250 Mitarbeiter, davon rund 3.400 im Ausland. Weitere Informationen finden Sie unter www.zeiss.de und www.zeiss.de/imt. Originaltext: Carl Zeiss AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/69120 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_69120.rss2 Ansprechpartner für die Medien Carl Zeiss AG Silke Schmid Innovationskommunikation Tel.: +49 7364 20 - 8208 E-Mail: s.schmid@zeiss.de 218592 |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und ... weiter
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