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(30.11.2007) (ots) - Viele Menschen leiden gelegentlich unter
Kopf- oder Rückenschmerzen, nicht immer sind die Beschwerden harmlos.
Für viele Betroffene wird der bohrende Schmerz regelrecht zur Qual,
manchmal treten die Schmerzattacken mehrfach im Monat auf. Die
Deutsche Schmerzliga beziffert die Zahl der Menschen, die durch
chronische Schmerzen stark beeinträchtigt sind, in Deutschland auf
fast acht Millionen. Die häufigsten Formen sind Kopf- und
Rückenschmerzen. Die Lebensqualität solcher Schmerzpatienten ist
erheblich eingeschränkt. Trotzdem gehen nur wenige zu einem Arzt,
sondern bekämpfen den Schmerz mit rezeptfreien Medikamenten. Doch die
Selbstmedikation hat ihre Tücken: Bei regelmäßig übermäßigem Gebrauch
können die Schmerzmittel ihrerseits Schmerzen auslösen - der Beginn
eines Teufelskreises. Ein Arztbesuch bei anhaltenden, starken
Beschwerden ist daher wichtig. So kann geklärt werden, um welche Art
von Schmerz es sich handelt und welche Ursachen und Auslöser
vorliegen. Vielfach bringt schon eine Lebensumstellung eine Linderung
der Beschwerden, oft verhelfen Entspannungstechniken, Stressabbau
oder regelmäßiger Sport schon zum Erfolg. Bei Kopfschmerzen kann ein
Kopfschmerztagebuch helfen, den Ursachen auf den Grund zu gehen.
Wenn Sie wissen möchten, wie man ein Kopfschmerztagebuch führt,
welche Möglichkeiten es gibt, den Schmerzen vorzubeugen oder wie man
sie behandeln kann, dann bieten Ihnen die Innungs¬krankenkassen die
Gelegenheit, sich vom 11. bis zum 13. Dezember 2007 zwischen 7 und 22
Uhr unter der Telefonnummer 01802 455633 (6 Cent pro Anruf aus dem
deutschen Festnetz - abweichende Mobilfunkpreise möglich) von
folgenden Spezialisten beraten zu lassen:
- 11. Dezember 2007,
Prof. Dr. Andreas Straube, Neurologe,
Fragen zu chronischen Kopfschmerzen und Clusterkopfschmerz
- 12. Dezember 2007,
Dr. Reinhard Probst, Praxis für Naturheilkunde,
Fragen zu alternativen Heilmethoden bei chronischem Schmerz
- 13. Dezember 2007,
Dr. Manfred Schuckart, Orthopäde und Chirurg,
Fragen zu chronischen Rückenschmerzen
Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter www.ikk.de
Originaltext: IKK Bundesverb. d. Innungskrankenkassen
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7359
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Pressesprecher: Joachim Odenbach
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