Weibliche Fach- und Führungskräfte setzen zum Überholen an / Jobware-Karriereindex: Fach- und Führungskräfte suchen wieder verstärkt neue Herausforderungen |
||||||
| (17.01.2008) (ots) - Zum Jahreswechsel streben wieder mehr Fach- und
Führungskräfte eine berufliche Veränderung an. Seit Dezember 2006
wird der Jobware-Karriereindex erhoben. Er bildet die Bereitschaft
der Fach- und Führungskräfte zum Jobwechsel ab. Aktuell liegt der
Jobware-Karriereindex mit 15 Punkten über dem Wert des 3. Quartals
2007 sowie über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dies ist das
Ergebnis der fünften Forsa-Repräsentativbefragung unter mehr als
2.500 Deutschen im Auftrag des Karriere-Portals Jobware
(www.jobware.de). Damit reagieren deutsche Fach- und Führungskräfte auf die positive Konjunkturentwicklung und den Nachfrageüberhang. Weibliche Fach- und Führungskräfte zeigen sich deutlich mobiler als ihre männlichen Kollegen. Während jede zehnte Frau den Job wechseln will, ist es nur jeder 15te Mann. Vielleicht bestätigt dies die These von Thomas Sowell, Professor des Hoover Instituts an der Stanford Universität (USA), dass Frauen im Berufsleben das männliche Geschlecht bereits weit hinter sich gelassen haben. Schließlich verdienen laut Sowell ("Economic Facts and Fallacies", 2008) unverheiratete, kinderlose Frauen mit akademischer Ausbildung in Amerika durchschnittlich $7.000 pro Jahr mehr als Männer in vergleichbarer Lebenssituation. Über den Jobware-Karriereindex: Forschungsinstitut: forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH Erhebungszeitraum: Dezember 2006, März, Juni, September und Dezember 2007 Datenbasis: In jeder Erhebung jeweils mehr als 2.500 in Privathaushalten lebende deutschsprachige Personen ab 14 Jahre in Deutschland Index-Gewichtung: In den Index fließt der Prozentsatz kurzfristig wechselwilliger Fach- und Führungskräfte ein. Eine Wechselwilligkeit von fünf Prozent entspricht dem Indexwert Null, eine Wechselwilligkeit von 25 Prozent einem Indexwert von 100. Basis-Entwicklung: Aktuell suchen acht Prozent der Fach- und Führungskräfte kurzfristig (in den nächsten Monaten) nach einer neuen Aufgabe. Die mittelfristige Wechselbereitschaft (in den nächsten Jahren) steigt von 21 auf 23 Prozent an. Langfristig gesehen, zeigen 67 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte Loyalität (wollen auf Dauer bei ihrem jetzigen Arbeitgeber bleiben). Über Jobware: 1996 gegründet, gehört Jobware als Tochter der Medien-Union zu den führenden Karriere-Portalen in Deutschland. Unternehmen aller Größen und Branchen inserieren auf www.jobware.de ihre Angebote für Fach- und Führungskräfte. Die Stellenanzeigen werden im Verbund mit mehr als 200 Partnern* veröffentlicht, so auch bei Zeitungsverlagen (z. B. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Frankfurter Rundschau), Fachverlagen (z. B. VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien Gruppe) und Branchen-Portalen (z.B. marktplatz-recht.de, bundesingenieurkammer.de). Der Erfolg wird nicht nur durch das Wachstum von Jobware bestätigt: Jobware besetzt in den wesentlichen Untersuchungen und Tests von Online-Stellenmärkten den ersten oder zweiten Platz**. *Liste der aktuellen Partnerplattformen: www.jobware.de/kooperationen **Zusammenfassung der Untersuchungen und Tests:www.jobware.de/studien und www.jobware.de/testergebnisse Originaltext: Jobware Online-Service GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/38682 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_38682.rss2 Pressekontakt: Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse oder: Jobware Online-Service GmbH Technologiepark 32, 33100 Paderborn Telefon: 0 52 51 / 54 01 - 0 Telefax: 0 52 51 / 54 01 - 111 Kontakt: Christian Flesch E-Mail: presse@jobware.de Für die Nachricht "Weibliche Fach- und Führungskräfte setzen zum Überholen an / Jobware-Karriereindex: Fach- und Führungskräfte suchen wieder verstärkt neue Herausforderungen" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.jobware.de 226356 |
||||||
| Bunga-Bunga auf drei Beinen / WWF-Presseinformation zum Valentinstag: Hinkendes Nashorn in der Liebesfalle. "Sex hinter Gittern" ist Überlebenschance für Sumatra-Nashörner ... weiter | ||||||
| Neue Forsa-Umfrage: Junge Generation fürchtet Vorsorgelücke durch zuviel privaten Konsum ... weiter | ||||||
| Der Hamburger Hafen gewinnt Marktanteile zurück und blickt auf eine positive Jahresbilanz im Seegüterumschlag ... weiter | ||||||
| Nach der Havarie der "Costa Concordia" / Reiseindustrie fordert verstärkte Aufklärungsarbeit von den Reedereien - Kein Ende des Kreuzfahrt-Booms befürchtet ... weiter | ||||||
| LVZ: Sachsen will nach 2020 Geber-Land beim neuen Länderfinanzausgleich sein / Tillich: "Irgendwann möchte man aus dem Hotel Mama ausziehen" ... weiter | ||||||
| Weser-Kurier: Familienunternehmer drohen IG Metall mit Halbierung der Lehrlingsplätze ... weiter | ||||||
Seite 1 von 44961
| ||||||
LVZ: EU-Kommissar Oettinger: Eine Änderung des Gütesiegels Made in Germany sei nicht zeitgemäß Leipzig (ots) - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat es
als nicht zeitgemäß bezeichnet, das deutsche Gütesiegel Made in
Germany abzusc weiter
10.000 Freie Jobs|
|
