So glänzt die "Goldstadt" Pforzheim - nicht nur in Berlin auf der ITB |
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| (26.02.2008) (ots) - Der Glanz der Goldstadt ist heute nicht nur
während der ITB in Berlin zu sehen, sondern auf der ganzen Welt
verbreitet. Ein Großteil der bekanntesten Marken, wie z. B. Fabergé,
Phillippe Charriol, Dior und Wellendorff werden seit Generationen in
Pforzheimer Manufakturen hergestellt. Im Jahr 1767 erteilte der
Markgraf Carl Friedrich von Baden der Stadt Pforzheim das Privileg
zur Errichtung einer "Uhren- und feinen Stahlfabrike" und legte somit
den Grundstein für die "Goldstadt". Das heutige Zentrum der deutschen Schmuck- und Uhrenindustrie, bietet daher dem Besucher zahlreiche branchentypische Attraktionen und Highlights: In den "Schmuckwelten Pforzheim", dem europaweit einzigartigen Erlebnis- und Einkaufszentrum für Schmuck und Uhren kann der Besucher auf über 4.000 qm Schmuck und Uhren in einer völlig neuen Dimension erleben. Die einmalige Sammlung des "Schmuckmuseums Pforzheim" zeigt Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden. Schwerpunkte bilden Antike, Renaissance und Jugendstil, ergänzt durch eine herausragende Kollektion modernen Schmucks, einer Ring- und Uhrensammlung sowie einer ethnografischen Abteilung. Im "Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie" wird dem Besucher an historischen, funktionsfähigen Maschinen die Herstellung von Schmuck und Uhren demonstriert. Zahlreiche Events wie das Int. Musik- und Theaterfestival, die Bertha Benz-Fahrt (historische Oldtimerfahrt), das OechsleFest (Weinfest) oder der Internationale GermanCup für Heißluftballone stehen in diesem Jahr unter anderem auf dem vielfältigen Programm der Goldstadt. Und so glänzt Pforzheim in Berlin: Wer weiß schon, dass der begehrte "BAMBI"-Preis seinen Gold-Glanz in Pforzheim erhält? Am Pforzheim-Stand wird der Original-BAMBI der Pforzheimer Band "Fools Garden" präsentiert und erklärt, wie dieser zu seinem "Glanz" kam. Der Messebesucher kann sich an einer historischen Kettenmaschine ein Stück Kette drehen, durch überdimensionale Schmuckstücke wandeln, historische und zeitgenössische Ausstellungsstücke bestaunen oder einer Goldschmiedin am original Goldschmiedebrett über die Schulter schauen. Pforzheim-Stand 220 in Halle 6.2 Originaltext: WSP - Tourismusmarketing Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/70061 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_70061.rss2 Pressekontakt: während ITB: Britta Romaniw 0175 5387307 233730 |
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