Informationen rund um Deutschland
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Positive Antwort der FDA auf SPA für Pivotstudie TopoTargets zur Untersuchung von Belinostat bei PTCL
KOPENHAGEN, Dänemark, September 6 (ots/PRNewswire) -
- Aktuelle Informationen über die regulatorische Strategie für
Belinostat zur Behandlung von PTCL
TopoTarget A/S (OMX: TOPO) meldete den Erhalt einer positiven
Antwort der FDA für ein Special Protocol Assessment (SPA) für eine
Studie weiter |

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My-Hammer macht Energiesparmaßnahmen erschwinglich
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(27.03.2008) (ots) -
· Sanierung oder Neubau: My-Hammer bietet Experten zur schnellen
und preisgünstigen Umsetzung von Energiesparmaßnahmen
· Durch gestiegene Energiekosten und die günstigen
My-Hammer-Preise rentieren sich viele Einsparmaßnahmen jetzt
schon im ersten Jahr
Ob Sanierung oder Neubau, energetisch nachhaltige Hauskonzepte
sind heute unverzichtbar. Steigende Preise für Öl, Gas und Strom sind
gute Gründe, in Energiesparmaßnahmen zu investieren. Durch
fachgerechtes Sanieren und moderne Gebäudetechnik können bis zu 80
Prozent des Energiebedarfs eingespart werden. Und mit der
Beauftragung eines My-Hammer Experten für ökologisches Bauen kann
doppelt gespart werden.
Das Online-Portal My-Hammer erfährt derzeit einen massiven Anstieg
von Aufträgen, die Energiesparen und ökologisches Bauen in den
Vordergrund stellen. Vom Anbringen der Solaranlage bis zum Einbau von
Spezialfenstern finden Auftraggeber passende Experten zum besten
Preis.
Bauherren sollten anstehende Baumaßnahmen sorgfältig planen und
sich rechtzeitig über aktuelle Standards und Entwicklungstrends
informieren. My-Hammer.de hat gemeinsam mit Rudolf Heitkamp aus Bonn,
Inhaber eines Betriebes mit dem Schwerpunkt Solartechnik,
wissenswerte Fakten zum ökologischen Bauen zusammengestellt:
1. Beim Neubau überzeugt das Passivhaus. Vorhandene Wärme - aus
Sonneneinstrahlung, Lampen, Geräten oder Körperwärme erzeugt - wird
passiv genutzt. Ermöglicht wird dies durch die gute Wärmedämmung in
Kombination mit speziellen Fenstern und Rahmen sowie Komfortlüftung
mit Wärmerückgewinnung. Diese holt 80 Prozent der Wärme aus der
verbrauchten Luft zurück und sorgt gleichzeitig stetig für
Frischluft. So sparen Passivhäuser gegenüber dem durchschnittlichen
Verbrauch über 90 Prozent der Energie ein.
2. Aber natürlich lässt sich nicht nur beim Neubau sparen: Auch
Alt- und Bestandsbauten lassen sich auf deutlich geringeren
Energieverbrauch optimieren. Die wichtigsten Projekte sind hier ein
zusätzlich aufgebrachtes Wärmedämmverbundsystem, neue, besser
isolierende Fenster oder der Einsatz neuerer Heizsysteme wie
Gasheizung, Sonnenkollektoren zur Warmwassererhitzung oder
Erdwärmesysteme. Derartige Maßnahmen führen zu
Energiekosteneinsparungen von bis zu 80 Prozent und verringern
natürlich ebenso den CO2-Ausstoß.
3. Sowohl für Neubauten als auch für Bestandsbauten gilt
stufenweise ab dem 01.08.2008*: Bei Neuvermietung oder Verkauf ist
ein Energiepass Pflicht. Ein solcher Energiepass hilft bei der
Orientierung, wo die größten Einsparpotenziale liegen.
Besonders interessant: Im Bereich ökologisches Bauen und
Energiesparen stellt der Bund eine Vielzahl spezieller
Förderprogramme zur Verfügung, die jedem Bauherren die
Investitionsentscheidung erleichtern und die Kosten für den Start
beim Energiesparen senken. Häufig rentieren sich damit die Umbauten
bereits im ersten Jahr!
So nutzt der Auftraggeber staatliche Förderungsmöglichkeiten und
spart sowohl Energiekosten als auch 30 % und mehr für Handwerks- und
Dienstleistungen bei My-Hammer. Hier liegt man nie falsch bei der
Handwerker-Auswahl - die Bewertungen zeigen, wie gut der Handwerker
arbeitet.
* Ab wann ist welcher Energieausweis Pflicht? Der Energieausweis
wird ab 1. Juli 2008 stufenweise nach Gebäudeart und Baualter
verpflichtend. Der Eigentümer muss dann bei Vermietung und Verkauf
seiner Immobilie den Energieausweis potenziellen Mietern und Käufern
zugänglich machen. Für Wohngebäude, die bis Ende 1965 fertig gestellt
worden sind, sollen die Ausweise ab dem 1. Juli 2008 und für später
errichtete Wohngebäude ab dem 1. Januar 2009 Pflicht werden. Bis zum
31. Oktober 2008 besteht generelle Wahlfreiheit zwischen einem
bedarfs- und einem verbrauchsbasierten Energieausweis. Danach gilt:
Einen Bedarfsausweis braucht man für Wohngebäude mit weniger als fünf
Wohnungen, für die ein Bauantrag vor dem 1.November 1977 gestellt
wurde. Sollte beim Bau selbst oder durch spätere Modernisierung
mindestens das Wärmeschutzniveau der 1. Wärmeschutzverordnung von
1977 erreicht werden, ist auch ein Verbrauchsausweis zulässig. Für
alle anderen Bestandsgebäude besteht Wahlfreiheit. Für Neubauten sind
bereits seit 2002 Bedarfsausweise vorgeschrieben.
Originaltext: MY-HAMMER AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/58405
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_58405.rss2
Pressekontakt:
MY-HAMMER Aktiengesellschaft
Public Relations
Katja Klopsch
Gerhard-Hoehme-Allee 1
41466 Neuss
Tel. (02131) 5606 - 221
Fax (02131) 5606 - 217
E-Mail: Presse@My-Hammer.de
Zucker.Kommunikation
Team My-Hammer
Torstr. 107
10119 Berlin
Tel. (030) 247 587 - 0
Fax (030) 247 587 - 77
E-Mail: my-hammer@zucker-kommunikation.de
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