Informationen rund um Deutschland
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Shanghai World Financial Center - das weltweit höchste Gebäude für die Medien eröffnet
Shanghai, China (ots/PRNewswire) -
Das höchste Gebäude der Welt - das Shanghai World Financial
Center - wird am 28. August 2008 für die Medien eröffnet.
(Foto: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20080828/CNTH029 )
Die Journalisten können einen spektakulären Blick aus der
Vogelperspektive weiter |

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Studie: Bedarf an Automatisierung von IT-Prozessen steigt Gerade im Rahmen der Fehleranalyse können automatische Abläufe die Effizienz deutlich erhöhen
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(08.04.2008) (ots) - Mehr als die Hälfte der von T & A Systeme in
einer Studie* befragten Branchenexperten ist der Ansicht, dass
Störungen durch schlecht geplante Änderungen, Installationen oder
Migrationen die Hauptursache für Probleme im Zusammenhang mit der
IT-Infrastruktur in deutschen Unternehmen sind. "Diesbezüglich hat
sich das Meinungsbild in den vergangenen Jahren immer mehr gewandelt:
Lange Zeit wurden an erster Stelle meist Ausfälle durch Hard- oder
Softwarefehler genannt", analysiert Alexander Zinn, Geschäftsführer
des Netzwerkmanagament-Spezialisten aus Hattingen im Ruhrgebiet.
Diese Ursache für fehlerhafte Abläufe im Netzwerk landet in der
aktuellen Umfrage mit 36 Prozent mit deutlichem Abstand lediglich auf
Rang zwei. Kaum noch eine Rolle spielt die Annahme, dass die
IT-Infrastruktur selbst veraltet ist und deshalb Probleme bereitet.
Diese Antwortmöglichkeit erreichte nur zehn Prozent der Stimmen.
"Die entscheidende Frage ist, welche Konsequenzen das für ein
Unternehmen hat. Wenn in einer heterogenen Systemlandschaft, die ohne
Konzept und ad hoc zusammen gebastelt wurde, etwas schief läuft, ist
eine ganze Abteilung ständig unter hohem Zeitaufwand damit
beschäftigt, den Fehler zu finden und arbeitet nicht mehr effizient",
fährt Alexander Zinn fort und schiebt einen denkbaren Lösungsansatz
gleich hinterher: "Die Automatisierung bestimmter Prozesse würde
einige Missstände im Keim ersticken." Insofern befinde sich die IT
heute an einem Punkt, an dem die fertigende Industrie im 19.
Jahrhundert stand, als Maschinen die Produktivität eines Betriebes
deutlich steigern konnten.
Gerade die Fehlersuche sei ein Prozess, der ideal für die
Etablierung automatischer Mechanismen geeignet ist. T & A Systeme hat
ein Verfahren entwickelt, das vollautomatisch Probleme beim
Datentransfer über das Netzwerk identifiziert und katalogisiert. Dank
dieser schnellen und effizienten Analyse ist quasi auf Knopfdruck
erkennbar, an welchen Punkten auf der Datenautobahn der Verkehr
zähflüssig wird oder sogar vollständig zum Erliegen kommt. Sämtliche
Änderungen gegenüber früheren Aufzeichnungen sind auf den ersten
Blick ersichtlich. In diesem Fall erfolgt umgehend eine automatische
Alarmierung des Administrators per E-Mail. Alle Informationen zu
jedem einzelnen Pfad im Routernetzwerk werden im Nachgang graphisch
und auch für den Laien verständlich dargestellt, um über die
vollständige Dokumentation eine möglichst genaue Untersuchung sicher
zu stellen.
Der Bedarf in Deutschland an dieser bisher einmaligen Lösung ist
offenbar groß: In der genannten Umfrage wollte T & A auch wissen, wie
viele Unternehmen hierzulande nach Meinung der Experten automatisch
informiert werden, wenn wichtige Infrastruktur-Komponenten nicht wie
geplant funktionieren. 38 Prozent gaben an, dass nicht einmal jedes
zehnte Unternehmen dazu bisher in der Lage ist, weitere zwanzig
Prozent denken, dass sich die Zahl zwischen zehn und zwanzig Prozent
bewegt. Eine verschwindend geringe Anzahl von zwei Prozent glaubt,
dass mehr als die Hälfte der deutschen Betriebe einen solchen
Automatismus bereits etabliert hat. "Im übertragenen Sinn zeigt das
Ergebnis, dass die Informationstechnologie erst an der Schwelle zur
Industrialisierung steht. Wenn Unternehmen wüssten, welche Freiräume
sie für ihre Mitarbeiter freisetzen könnten, damit diese wieder aktiv
für das operative Geschäft tätig werden, würden schon deutlich mehr
ihre Fehlersuche automatisiert haben", resümiert Alexander Zinn.
* Im Rahmen der Studie wurden im Frühjahr 2008 100 IT-Fachkräfte
in persönlichen Gesprächen befragt. Daher ist die Studie im
explorativen Bereich einzuordnen. Sie spiegelt die Grundstimmung in
der Branche wider und lässt aus diesem Grund Rückschlüsse auf
bestimmte Tendenzen zu.
Der Netzwerkmanagement-Spezialist und Prozess-Integrator T&A
Systeme realisiert Analysen und Lösungen übergreifender
Problemsituationen im Bereich IT-Infrastrukturen. Die Kernkompetenzen
umfassen die Segmente Directories, Security sowie
Infrastruktur-Management. Neben Standard-Technologien führender
Hersteller setzt das Unternehmen mit NIAMS (Network Infrastructure
Analytics & Management System) auch eine eigene Software ein, die
eine komplette Routing-Analyse sowie ein herstellerneutrales
Device-Management bietet. Die konsequente Prozess-Orientierung und
Implementierung von ITIL-Prozessen dient der Qualitätssicherung und
schließt Betriebs-, Service- und Support-Prozesse mit ein. 1994
gegründet, beschäftigt T&A Systeme zur Zeit 43 feste Mitarbeiter.
Originaltext: T&A Systeme
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67639
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_67639.rss2
Pressekontakt:
Weitere Informationen: T&A Systeme GmbH, Am Walzwerk 1, 45527
Hattingen,
Tel.: 02324-92580, Fax: 02324-9258433, E-Mail: presse@systeme.de,
Web: www.systeme.de
PR-Agentur: euro.mar.com dripke.partner.pr, Tel. 0611 / 973150,
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