Mehr Verbraucherschutz bei Versicherungen? |
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| (16.04.2008) (ots) - Peter Föll, Vorstand der ino24 AG, stellt das
in Frage. "In den letzten 12 Monaten hat sich bei Versicherungen mehr
getan, als in den 20 Jahren zuvor". Ob die Neuerungen für den
Verbraucher wirklich Vorteile bringen, wird sich zeigen. Für Peter
Föll ist klar, dass zumindest die Versicherer gewonnen haben. Durch die Vermittlerrichtlinie werden Versicherungsvermittler verpflichtet, Ihren Kunden den eigenen Rechtsstatus zu vermitteln. Sie müssen ihren Kunden mitteilen, ob Sie im Lager des Versicherers oder des Kunden stehen. Im Lager des Kunden stehen nur Versicherungsmakler und Versicherungsberater und diese haften auch, wenn dem Kunden durch Fehlberatung ein Schaden entsteht. Für diese Fälle müssen Versicherungsmakler und Versicherungsberater eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abschließen. Die Vermittlerrichtlinie regelt zudem, dass Versicherungsvermittler ihre Kunden beraten und diese Beratung dokumentieren müssen. Und nun kommt der Haken für Kunden und Vermittler. Wenn das Beratungsprotokoll nicht gemacht wird, bezahlt die Vermögensschadenhaftpflicht nicht. Das ist gut für den Versicherer, aber schlecht für Kunden und Berater. Ein solcher Schaden kann Hunderttausende Euro kosten, wenn z.B. bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung gepatzt wird. Ohne Beratungsprotokoll zahlt keine Versicherung und der Berater muss den Schaden begleichen. Wenn er das nicht kann, wird sein Einkommen bis zu den Pfändungsgrenzen gepfändet, wenn es nicht reicht, hat der Kunde Pech gehabt. "Es gibt keinen Grund, die Versicherer durch ein Gesetz besser zu stellen. Vor Einführung des Gesetzes, hätten die Versicherer diese Schäden bezahlen müssen". Seit 2008 gibt es die VVG-Reform, die weitere Vorteile für Verbraucher bringen soll. Als "Datenmüll" bezeichnet Peter Föll die Unterlagen, die einem Kunden ausgehändigt werden müssen. Niemand wird 250 Seiten Text lesen, weil er gerade eine Privathaftpflicht-, eine Hausrat- und eine Autoversicherung abgeschlossen hat. Kunden und Vermittler sollten immer darauf achten, dass ein Beratungsprotokoll angefertigt wird. Ohne dieses, kann es teuer werden. Originaltext: ino24 AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/70815 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_70815.rss2 Pressekontakt: ino24 AG Jessica Wettstein Riedbachstraße 5 D-74385 Pleidelsheim wettstein@ino24.de 243160 |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
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