Datenschutz: Wenn bei KWICK! die Polizei vor der Türe steht |
||||||
| (17.04.2008) (ots) - Polizeianfragen gehören zum täglichen Geschäft
von Community-Betreibern. Auch KWICK! arbeitet regelmäßig mit
Behörden zusammen. Bis zu 20 Anfragen wöchentlich erreichen die
KWICK! Zentrale. Dabei geht es meist um grobe Beleidigungen,
radikales Gedankengut, Stalking, Verleumdung oder Verstöße gegen das
Urhebergesetz. Aber auch bei der Aufklärung eines Mordes sowie bei
einer Entführung konnte gemeinsam erfolgreich ermittelt werden. Communitys wie KWICK! sind nach dem Telemediengesetz dazu verpflichtet, Behörden Auskunft zu erteilen. Allerdings bedarf es dazu einer Anzeige oder eines Durchsuchungsbeschlusses seitens der Staatsanwaltschaft. Um eine reibungslose und für alle Seiten anwendbare Lösung zu schaffen, trafen sich eine Sondereinheit der Polizei und KWICK! zum Gespräch an einem Tisch. Spätestens als Medien darüber berichteten, dass eine bekannte Community bereits bei "Kifferbildern" freiwillig Daten weiter geben würde, erreichte die Sorge um Datenschutz eine neue Stufe. Dabei ist die Regelung klar: "Daten werden ausschließlich bei begründetem Verdacht und mit Hintergrund einer Anzeige oder einem Durchsuchungsbeschluss weiter gegeben", sagt Kai Hummel, Pressesprecher der KWICK! Community. Weiter betont er: "In zivilrechtlichen Angelegenheiten geben wir in keinem Fall Daten weiter." 500 Freiwillige arbeiten mit, KWICK! sauber zu halten. "Bei fast 1,2 Millionen angemeldeten Profilen lassen sich Rechtsverstöße nicht komplett verhindern. Durch unsere gute Zusammenarbeit mit der Polizei ist aber eine optimale Präventionsgrundlage geschaffen", so Hummel. Erfolge der Zusammenarbeit gibt es bereits zu verzeichnen: Erst kürzlich drohte ein Jugendlicher, Amok zu laufen. Durch die rasche Bearbeitung der Anfrage, konnte der mutmaßliche Täter rechtzeitig dingfest gemacht werden. In einem anderen Fall hatte KWICK! die Community zur Mithilfe aufgefordert und stellte eine Grobbeschreibung eines Entführers online. Die entscheidenden Hinweise kamen aus der Community. Zur kompletten Pressemeldung: http://img.kwick.de/media/pr/announce/45.pdf Originaltext: KWICK! - Die Community Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/64820 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_64820.rss2 Pressekontakt: KWICK! Community GmbH & Co. KG Kai Hummel Werkstrasse 24 71384 Weinstadt Telefon: 07151 / 16 55-406 Fax: 07151 / 16 55-407 E-Mail: presse@kwick.de URL: www.kwick.de 243391 |
||||||
| Neue OZ: Kommentar zu Bundeswehr / Afghanistan / Ausschuss ... weiter | ||||||
| Knausrige Lockvogelangebote: Gutscheinhefte./ Wiedenroths Vorbörsen-Karikatur ... weiter | ||||||
| Gesundheitsreform: Das Polit-Konklave tagt und monatet und jahrt und lebt nicht schlecht dabei./ Wiedenroths tägliche Politik-Karikatur ... weiter | ||||||
| Neue OZ: Kommentar zu Bundestag / Haushalt ... weiter | ||||||
| Neue OZ: Kommentar zu Literatur / Buchmesse ... weiter | ||||||
| Neue OZ: Kommentar zu Islamkonferenz ... weiter | ||||||
Seite 1 von 29264
| ||||||
Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und ... weiter
10.000 Freie Jobs|
|