ino24: Das Versicherungs- und Finanzportal startet Zusammenarbeit mit IKK-Direkt

(06.05.2008) (ots) - "Wer Kunden in Versicherungsangelegenheiten korrekt beraten will, muss auch die gesetzlichen Krankenkassen ins Boot holen. Der Bedarf bei den Kunden ist hoch, doch wer seine Kunden richtig versichern möchte, stellt oft fest, dass das Geld nicht ausreicht". Nach Auffassung von Peter Föll, Vorstand der ino24 AG, gehört es zu den Aufgaben eines jeden Versicherungsvermittlers, bestehende Versicherungen - auch gesetzliche - zu optimieren und so Einsparungen für den Kunden zu generieren.

"Für die IKK-Direkt haben wir uns aus mehreren Gründen entschieden. Erstens ist sie mit 12,4 % allgemeinen Beitragssatz die günstigste bundesweit geöffnete Krankenkasse und zweitens bietet sie umfangreiche Zusatzleistungen an." Das die IKK-Direkt z.B. bei bestimmten Voraussetzungen sich mit einem Bonus für gesundheitsbewusstes Verhalten mit bis zu 10 Euro monatlich an einer gesundheitsbezogenen privaten Zusatzversicherung beteiligt, macht sie umso attraktiver. Diese Leistung gibt es übrigens nur bei der IKK-Direkt.

Zudem ist der Wechsel zu günstig arbeitenden Gesellschaften auch gesamtwirtschaftlich ein wichtiger Schritt. Wer sich für eine günstige Kasse entscheidet, hilft die Kosten im Gesundheitswesen langfristig zu reduzieren. Teuer arbeitende Krankenkassen werden gezwungen, unnötige Kosten zu vermeiden, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Einen Beitragssatzvergleich findet man auf www.ino24.de .

Ist ab 2009 alles gleich?

Heute nutzen findige teure Kassen die neue gesetzliche Regelung als Vorwand, um Sparwillige am Kassenwechsel zu hindern. "Es ist nicht vorstellbar, dass alle Kassen das Gleiche verlangen und somit künftig alles gleich ist. Kraft Gesetz ist lediglich festgeschrieben, dass alle Kassen den gleichen Beitragssatz verlangen müssen. Wenn alles gleich wäre, hätte man ja gleich alle Kassen abschaffen können". Nach Meinung von Peter Föll, wird es nicht so kommen. "Es liegt auf der Hand, dass teuer arbeitende Kassen künftig einen Zusatzbeitrag verlangen und bereits heute günstige Kassen eine Beitragsrückerstattung vornehmen werden".

Originaltext: ino24 AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/70815 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_70815.rss2

Pressekontakt: ino24 AG Johanna Schließer Riedbachstraße 5 D-74385 Pleidelsheim E-Mail:jhschliesser@ino24.de

246959
Die ZigBee und Wi-Fi Alliance kooperieren im Bereich der Smart Grid-Drahtlosnetzwerke ... weiter
Kölner Stadt-Anzeiger: Körperverletzung - Anklage gegen Landtagskandidaten von "Pro NRW" ... weiter
Kölner Stadt-Anzeiger: SPD zieht Eignung von Verteidigungsminister zu Guttenberg in Zweifel ... weiter
Rheinische Post: Kieler Institut rechnet mit geringen Steuerausfällen bei der Steuerschätzung ... weiter
Rheinische Post: FDP droht wegen hoher Fremdgebühren an Geldautomaten mit der EU ... weiter
US-Wirtschaftskrise bedeutet Zustand drohender Kriegsgefahr./ Wiedenroths Vorbörsen-Karikatur ... weiter


Seite 1 von 29211
Top Thema am 18.03.2010
Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und ... weiter
Karriere - Stellenmarkt
Stellenmarkt 10.000 Freie Jobs
Trotz Krise Stellen bundesweit! Lebenslauf einstellen und Firmen direkt kontakten. Machen Sie jagd auf Ihren Traumjob!
Quickfinder - Marktplatz & Service
Hotelsuche
Anzeigen
Login:Passwort:
Empfehlungen:
| Impressum | Datenschutz| AGB |


im Hintergrund öffnen mehr Informationen schliessen