"Albis 2008": Hochwassereinsatz im Auftrag der EU |
||||||
| (14.05.2008) (ots) - Gemeinsam mit dem tschechischen
Feuerwehr-Rettungskorps (HZS) trainieren Einsatzeinheiten der
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) vom 16. bis 18. Mai in der
tschechischen Stadt Litomerice den Ernstfall bei einer
Hochwasserkatastrophe. "Albis 2008" (lat. Elbe) ist in diesem Jahr
die einzige von der EU mitfinanzierte Großübung zur Verbesserung der
Zusammenarbeit bei grenzüberschreitenden Schadenslagen im Rahmen des
EU-Mechanismus unter deutscher Leitung. "Albis 2008" wurde unter der
Federführung des THW geplant und konzipiert. Rund 500 Einsatzkräfte von HZS und THW sowie der Freiwilligen Feuerwehr, der Armee, der Polizei der Tschechischen Republik und des Medizinischen Rettungsdienstes trainieren vom 16. bis 18. Mai in Litomerice zusammen mit der Stadt Litomerice und der Bezirksverwaltung Usti nad Labem den gemeinsamen Hochwassereinsatz. Die EU führt vor Ort die "Einsatzvorbereitende" Erkundung durch und richtet das Einsatz-Koordinierungs-Zentrum (OSOCC) ein. Übungsschwerpunkte sind neben dem Training des EU-Mechanismus vor allem Pumparbeiten und Sandsackverbau, Retten und Bergen aus Gebäuden, Einsatzlogistik und Evakuierung. Die großen Überschwemmungen und andere Unwetterereignisse der vergangenen fünf Jahre sind Anzeichen dafür, dass im Zusammenhang mit dem Klimawandel künftig vermehrt mit Katastrophenschutzeinsätzen bedingt durch Extremwetterlagen zu rechnen ist. Eine Flutkatastrophe wie die vom Sommer 2002, als die Elbe und ihre Neben- beziehungsweise Zuflüsse über die Ufer traten und weite Teile Ost- und Südostdeutschlands überfluteten, wie auch die anderen Elb-Anrainer heimsuchte, hat sich bislang zwar nicht wiederholt. Doch gerade aus dieser Hochwasserkatastrophe wurden Lehren gezogen. Vor allem die, dass der grenzüberschreitende Bevölkerungsschutz in Europa ständig weiterentwickelt werden muss, um die Menschen zu schützen. Übungen wie "Albis 2008" sollen dazu beitragen, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu verbessern und den gemeinsamen europäischen Bevölkerungsschutz voranzubringen. Hinweise an die Redaktionen: Weitere Informationen zum Thema THW finden Sie im Internet unter www.albis2008.eu und www.thw-sachsen-thueringen.de. Telefonische Anfragen richten Sie bitte an +49 171 9759495. Originaltext: Bundesanstalt THW Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/12003 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_12003.rss2 Pressekontakt: Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) Leitungsstab, Presse und Öffentlichkeitsarbeit Richard van Hazebrouck Provinzialstraße 93 53127 Bonn Telefon: 0228-940-1960 Mobil: 0172-9109011 Mail: presse@thw.de www.thw.de 248584 |
||||||
| Besser als nichts: Mangelhafter Kompromiss zum Tigerschutz / Verhandlungsmarathon auf der UN-Artenschutzkonferenz ... weiter | ||||||
| WAZ: Linkspartei: Widerstand aus den eigenen Reihen gegen Radikal-Programm ... weiter | ||||||
| Deutschland sucht den Superstar: Manuel Hoffmann flog raus ... weiter | ||||||
| WAZ: Essener Bischof Franz-Josef Overbeck begrüßt Papst-Brief ... weiter | ||||||
| Gewinnerlokal der Vox-Doku "Mein Restaurant" pleite ... weiter | ||||||
| "DASDING-Fashion-Tag" ... weiter | ||||||
Seite 1 von 29270
| ||||||
Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten
Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten
Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und ... weiter
10.000 Freie Jobs|
|