Krankenhaus Lindau findet mit Asklepios strategischen Partner / Asklepios erwirbt zunächst Minderheitsbeteiligung / Arbeitsplätze gesichert |
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| (04.06.2008) (ots) - Die ProCura Med Gruppe hat den schon seit längerem
angekündigten strategischen Partner für das Krankenhaus Lindau
gefunden. Es handelt sich um die Asklepios Kliniken Gruppe aus
Königstein bei Frankfurt, die größte private Klinikgruppe in
Deutschland. Die Partnerschaft ist darauf ausgelegt, dass Asklepios
zunächst eine Minderheitsbeteiligung an der ProCura Med Gruppe
erwirbt und diese dann sukzessive vollständig übernimmt. Beide
Unternehmen werden daher den Übergang über einen Zeitraum von
mindestens sechs Monaten gemeinsam begleiten. "Mit dieser Partnerschaft ist die Zukunft für das Krankenhaus Lindau gesichert. Wir sind froh, einen hoch kompetenten Partner gewonnen zu haben, der mit seinem langjährigem Know How aus der Krankenhausbranche die Führung des Krankenhauses übernehmen wird", sagt Josef Ting, Geschäftsführer der ProCura Med Gruppe. Nach der Grundsatzentscheidung, die unternehmerischen Aktivitäten in dieser Branche nicht auszuweiten, sei der Schritt logisch gewesen. Mit Asklepios wird die positive Entwicklung des Krankenhauses Lindau fortgesetzt. Ausgehend von der in wenigen Jahren erreichten wirtschaftlichen Stabilisierung und den Verbesserungen des medizinischen Angebots ist es das Ziel, die medizinischen Kompetenzen weiter zu stärken und die Attraktivität zu erhöhen. "Unsere Pläne sehen vor, dieses Ziel durch entsprechende Maßnahmen wie z.B. die Gewinnung neuer Ärzte zu unterstützen", sagte Dr. Tobias Kaltenbach, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung von Asklepios: "Wir sind sicher, dass sich die gute Position des Krankenhauses gemeinsam mit uns weiter verbessern wird." Für die Mitarbeiter ändert sich durch die Entscheidung nichts, da die Arbeitsverhältnisse von dem Anteilsverkauf nicht betroffen sind. Die bestehenden Tarifverträge bleiben in Kraft, durch die geplanten Erweiterungen des Leistungsspektrums werden sich für das Personal neue Perspektiven bieten. Auch die Leitung des Krankenhauses bleibt bestehen, Geschäftsführer Jochen Glöckner zeichnet weiterhin für die Geschicke des Hauses verantwortlich. Asklepios ist in Bayern bereits seit vielen Jahren erfolgreich tätig. So betreibt das Unternehmen unter anderem das Städtische Krankenhaus in Bad Tölz und die überregional bekannten Fachkliniken für Lungenheilkunde in Gauting bei München. ASKLEPIOS ist eine der führenden und innovativsten internationalen Klinikketten. Der Konzern trägt Verantwortung für über 100 Einrichtungen, knapp 40 Tageskliniken, rund 22.000 Betten und 36.000 Mitarbeiter in Deutschland, Europa und den USA. Jährlich vertrauen der Kette über eine Million Patienten ihre Gesundheit an. Das Familien-Unternehmen befindet sich in der Hand eines Alleingesellschafters, der seit über 20 Jahren die Strategie Reinvest vor Ausschüttung von Gewinnen verfolgt. Dabei hat der Gesellschafter jeder Einrichtung aufgegeben, sich gemeinnützig in der Präventionsarbeit an Schulen zu engagieren. Mit diesen Kennzahlen und einer Umsatzverantwortung von rund 2,3 Milliarden Euro in der Gesamtgruppe ist Asklepios die größte private Klinikkette in der Bundesrepublik und in Europa. Jedes 40. Baby in Deutschland kommt in einer Asklepios Klinik zur Welt. ASKLEPIOS Innovation: Gemeinsam mit den Partnern Intel und Microsoft hat Asklepios 2006 das "Asklepios Future Hospital Programm" begründet. Im Rahmen dieses Programms entwickeln inzwischen zahlreiche weltweit führende Partner (darunter Bosch, Fujitsu Siemens, HP, Lufthansa Systems, SAP, T-Systems u.v.m.) zusammen mit Asklepios in den Einrichtungen der Klinik-Kette fortlaufend innovative Lösungen für das gesamte Gesundheitssystem. Die Nachhhaltigkeit und Systematik der Zusammenarbeit mit so vielen führenden Unternehmen des Gesundheitswesens sichert allen Asklepios Einrichtungen dauerhaft eine Stellung an der Spitze der weltweiten Entwicklung. Auf dem Gebiet der Klinischen Forschung und Entwicklung ist Asklepios aktiv. So stellt Asklepios proresearch in Hamburg mit weltweit mehr als 100 Auftraggebern, der Teilnahme an über 180 multinationalen Studien, zwei Dutzend nationalen und internationalen Universitäten als Partner (darunter Basel, Charité Berlin, Heidelberg, Montreal, München, Ontario, Paris, Stanford, Tübingen) die größte klinische Forschungsorganisation der Hansestadt. Originaltext: Asklepios Kliniken Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65048 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65048.rss2 Pressekontakt: Rudi Schmidt Konzernbereichsleiter Unternehmenskommunikation & Marketing Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH Rübenkamp 226, 22307 Hamburg Postfach 60 01 09, 22201 Hamburg Tel.: +49 (040) 18 18-82 66 30 - Fax: +49 (040) 18 18-82 66 39 24-Stunden-Rufbereitschaft Pressestelle: +49 (040) 18 18-82 88 88 E-Mail: rudi.schmidt@asklepios.com - www.asklepios.com Sitz der Gesellschaft: Königstein/Ts. Registergericht: HR Königstein B 6318 Geschäftsführer: Dr. Tobias Kaltenbach (Vors.), Dr. h.c. Peter Coy, Dipl.-Kfm. Stephan Leonhard, Dr. Rolf Lucas, Dr. Dr. Martin F. Siebert Vorsitzender des Aufsichtsrats: Prof. Dr. Dieter Feddersen Für die Nachricht "Krankenhaus Lindau findet mit Asklepios strategischen Partner / Asklepios erwirbt zunächst Minderheitsbeteiligung / Arbeitsplätze gesichert" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.asklepios.de 253188 |
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