Westfalen-Blatt: Das WESTFAALEN-BLATT (Bielefeld) zum Ölpreis |
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| (22.06.2008) (ots) - Das beste Mittel gegen teures Öl ist billiges
Öl. Wenn die Opec-Staaten die für alle - sie selbst eingeschlossen -
gefährlichen Ölpreisexzesse wirklich zurückdrängen wollen, müssen sie
die Ölhähne ganz weit aufdrehen. Indem sie die Märkte eine gewisse
Zeit mit dem schwarzen Gold überschwemmen, können sie die Preise
drücken und nebenbei vermeintliche Spekulanten ruinieren.
Allerdings: Genau das geschieht nicht. Vielmehr kündigt Saudi-Arabien
längst eingepreiste Förderzahlen an und legt eine Art Sozialtarif für
arme Länder oben drauf. Die Milliarden, die in Westeuropa und den USA
gescheffelt werden, sollen Ländern der Dritten Welt von der
Ölrechnung abgezogen werden. Symbolpolitik à la Hugo Chavez aus
Venezuela.
Immerhin hat Saudi-Arabien als der weltgrößte Ölförderer die Lage
als dramatisch genug eingestuft, um erstmals alle wichtigen Förder-
und Verbraucherstaaten nach Dschidda zu einem Krisengipfel
einzuladen.
Die notorisch uneinige Runde zeigt zumindest Interesse an einer
funktionierenden statt kollabierenden Weltwirtschaft. Schlimm genug:
Algerien und eine Reihe anderer Förderländer haben offen erklärt, der
Ölpreis sei immer noch nicht hoch genug. Originaltext: Westfalen-Blatt Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66306 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2 Pressekontakt: Westfalen-Blatt Nachrichtenleiter Andreas Kolesch Telefon: 0521 - 585261 256757 |
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Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack / Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt (ots) - Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von
Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und
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