Westfälische Rundschau: ARD-Chef Raff: Sat.1 hat für Fußball-Rechte zu viel Geld bezahlt |
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| (25.06.2008) (ots) - Sat.1 hat für die TV-Rechte am internationalen
Vereinsfußball zu viel Geld bezahlt. Diese Ansicht hat der
ARD-Vorsitzende Fritz Raff in einem Gespräch mit der in Dortmund
erscheinenden Westfälischen Rundschau (Donnerstagsausgabe) vertreten. Raff, zugleich Intendant des Saarländischen Rundfunks, sagte über den Rechte-Erwerb des Berliner Privatsenders: "Wenn einer in Not ist, greift er nach dem letzten Strohhalm." Raff erklärte weiter, er sei zwar traurig, das Bieter-Rennen nicht gewonnen zu haben. "Auf der anderen Seite sind wir nicht nur leidenschaftliche Programmmacher, sondern auch gewissenhafte Kaufleute." Im Hinblick auf mögliches Doping bei der Tour de France und den Olympischen Spielen in Peking sagte Raff: "Wir müssen mit unserem investigativen Teil der Berichterstattung Druck ausüben auf die Verantwortlichen - mit dem Ziel, Doping aufzudecken, einzugrenzen und möglichst zu verhindern." Raff äußerte sich ferner zu dem Vorstoß seines MDR-Kollegen Udo Reiter, der den Verzicht auf einen der beiden ARD-Polittalks gefordert hatte. Das Erste zeigt sonntags "Anne Will" und mittwochs "Hart, aber fair" mit Frank Plasberg. Raff bezeichnete Reiters Initiative als "Einzelmeinung". Originaltext: Westfälische Rundschau Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/58905 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_58905.rss2 Pressekontakt: Westfälische Rundschau Redaktion Medien Telefon: 0231/9573 3828 Für die Nachricht "Westfälische Rundschau: ARD-Chef Raff: Sat.1 hat für Fußball-Rechte zu viel Geld bezahlt" übernehmen wir keine Haftung für Richtigkeit oder Volständigkeit. Die inhaltliche Haftung liegt beim presserechtlichen Meldungsgeber: ots / www.westfaelische-rundschau.de/ 257492 |
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