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Elektro-Smart: Mit RWE-Strom ein Klimaschwein / Greenpeace protestiert gegen Kooperation von Daimler und RWE
(ots) - Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von
Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in
Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem
Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt
wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher
Schnauze, weiter |

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Dachgepäck: Gut verstaut obenauf / Dachboxen mit GS-Zeichen wählen / Boxen sorgfältig befestigen und packen / Längerer Bremsweg erhöht Unfallgefahr
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(01.07.2008) (ots) - Koffer, Kinderspielzeug und Strandgrill - wenn es mit
der ganzen Familie in den Sommerurlaub geht, wird das Auto schnell
zum Schwertransporter. Selbst in einem großen Kombi reicht der
Kofferraum oft nicht aus für das sperrige Gepäck. Viele Urlauber
greifen dann auf Dachboxen zurück, die für die lange Urlaubsreise
zusätzlichen Stauraum schaffen. "Schon beim Kauf sollten Verbraucher
allerdings mögliche Gefahren minimieren", rät TÜV Rheinland-Experte
Harald Olbertz, der diesen Boxen das GS-Zeichen verleiht. Dieses
Signet erhalten nur Produkte, die den gesetzlichen
Sicherheitsstandards entsprechen. Empfehlenswert sind demnach Boxen,
die über eine Knopfsicherung und Zentralverriegelung verfügen, damit
während der Fahrt nichts verloren geht.
Auch bei der Montage ist erhöhte Aufmerksamkeit und größtmögliche
Sorgfalt gefragt. Das heißt: Vor dem Anbringen die Kontaktpunkte
zwischen Dach und Box säubern, damit die Halterung nicht verrutscht.
Regelmäßige Kontrollen der Dachaufbauten während der Pausen sorgen
für zusätzliche Sicherheit. "Beim Beladen der Box das Gepäck
gleichmäßig verteilen und die zulässige Dachlast nicht zu
überschreiten", sagt Harald Olbertz. Diese errechnet sich aus dem
Gewicht des Grundträgers, der Dachbox und dem Reisegepäck. Der
Experte rät zudem: "Ein aufgerollter Schlafsack in der Spitze der
Dachbox verringert das Risiko von Beschädigungen bei Vollbremsungen
oder Auffahrunfällen." Zusätzlich erhöht ein prüfender Blick aufs
Dachgepäck bei jedem Tankstopp die Sicherheit.
Apropos Unfälle: Durch das zusätzliche Dachgepäck ist das Auto
schwieriger zu lenken und die Gefahr eines Crashs steigt. Zudem
bieten die Aufbauten dem Seitenwind mehr Angriffsfläche. So neigt
sich das Fahrzeug in Kurven etwas mehr zur Seite und der Bremsweg
wird länger. "Einige Bremsproben vor Antritt der Reise helfen dem
Fahrer, sich an den längeren Bremsweg zu gewöhnen", beont Olbertz.
Reifendruck und Scheinwerfer-Einstellung müssen ebenfalls der
zusätzlichen Last angepasst werden. Darum gilt: Vorsichtig fahren und
Fuß vom Gas - damit die ganze Familie sicher und wohlbehalten am lang
ersehnten Urlaubsziel ankommt.
Originaltext: TÜV Rheinland Group
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